mit Milch und Zucker

mit Milch und Zucker

Fanni, Christiane, Brenda - Was ich Dir noch sagen wollte: 2020

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1:36 Ich bin nicht ganz so befreit von Aberglauben (Fanni) 1:49 Zu Beginn von 2020 hat sich jeder so gefühlt, als würde 2020 etwas magical, ganz großes passieren. (Fanni) 2:25 Dem Jänner und dem Februar tut man da ja auch ein bisschen Unrecht. (Fanni) 3:15 Im März haben wir die Erwartungen an 2020 mal umschaufeln müssen. (Fanni) 3:28 Dieses Jahr zeigt uns viel über Erwartungsmanagement. Nämlich „better not“. (Fanni) 4:23 Für mich persönlich, war 2020 nicht so schlimm. (Christiane) 5:03 Vieles kam nicht so, wie es geplant war, aber auch das hat seine guten Seiten (Brenda) 5:45 Ich war etwas zu optimistisch für diese Welt. (Fanni) 8:23 Es ist eine schöne Erkenntnis, dass die Leute, die am Ende des Jahres noch da sind, die sind, auf die es ankommt. (Brenda) 9:25 Niemand möchte momentan in den Schuhen einer Regierung stecken. Das viel Untätigkeit passiert ist, ist eine andere Geschichte. (Fanni) 10:32 Mich nervt dieser Individualismus und das immer nur vor der eigenen Türe kehren so wahnsinnig. (Fanni) 12:24 Sollte sich in einem Jahr herausstellen, dass es nichts gebracht hat die Maske zu tragen, dann habe ich doch auch nichts an meiner Lebensqualität verloren. (Fanni) 17:12 Ich hab Lust aufs Reisen, aber ich weiß nicht, ob ich es vermisse. (Fanni) 18:11 Es ist, als würde man mit einem Sprint starten und plötzlich sagt jemand „Ätschibätsch ist ein Marathon“. (Fanni) 19:27 Wir sind jetzt nicht nur müde von Corona. Wir werden jedes Jahr müde, egal was passiert ist. (Brenda) 19:50 Wenn man Corona ausklammert aus diesem Jahr, wars ein super Jahr für mich und ich fühl mich aber immer schlecht, wenn ich das sag. (Christiane) 20:37 Ich komm mir vor wie Kim Kardashian, die ihren Diamant Ohrring verloren hat. (Christiane) 21:02 Ich hatte auch ein super Jahr. Es war nur sau anstrengend. (Fanni) 21:55 Gerade in Zeiten einer Pandemie, kann man stolz darauf sein, Dinge geschafft zu haben. (Brenda) 22:37 Ich fands schön, wie sich Freundschaften dieses Jahr entwickelt haben. (Brenda) 23:17 Am Ende bin ich immer dankbar, dass ich auf die Butterseite gefallen bin. (Fanni) 25:02 Wisst ihr wofür wir dankbar sein sollten? Für die Wissenschaft. (Fanni) 27:18 Ich bin dankbar für meinen Schrittzähler. (Fanni) 28:18 Irgendwann werden uns unsere Enkelkinder fragen ob wir auch bei diesem Corona dabei waren. (Christiane) 28:23 Und wir werden ihnen antworten, es war nicht alles schlecht unter dem Corona. (Fanni) 28:31 Wenn es nicht so wäre, würden wir jetzt auch alle mit der Schnapsflasche im Eck sitzen. (Brenda) 29:20 Ich habe mir die Youtube App runtergeladen, damit ich Videos über Pflanzen schauen kann. (Fanni) 30:33 Ich glaube nicht, dass es diesen einen Tag geben wird, an dem es heißt „Jetzt ist es vorbei, let’s celebrate a party!“ (Fanni) 31:06 Es reicht doch schon, wenn man in eine Bar gehen kann und aus irgendwelchen Gläsern trinken! (Brenda) 32:02 Was aus diesem Jahr herausziehen kann ist wirklich „Was ist das lebensnotwendige?“ (Fanni) 33:25 Ich hoffe es bleibt Namaste! (Fanni) 34:49 Ich glaube es gibt keinen Menschen, der nicht einmal die Verordnungen gebrochen hat. (Christiane) 34:55 Ich nenne das responsibly illegal. (Fanni) 36:01 Das Gesetz sollte nicht die einzige Leitlinie für das eigene Verhalten sein. (Fanni) 37:45 Man muss sich bewusst sein, was man tut und es muss okay sein zu sagen, nein, so will ich mich nicht mit jemandem treffen. (Brenda)


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Über diesen Podcast

Wir alle kennen Menschen die uns auf die eine oder andere Art beeindrucken. Menschen die eine Geschichte haben die erzählt werden muss. Manchmal ist sie lustig, manchmal traurig oder tragisch. Oft erkennen wir uns in anderen Geschichten wieder oder können etwas daraus lernen. Meistens aber bringen sie uns zum Nachdenken.

Wir wollen Menschen Raum geben, von sich zu erzählen und ihre Geschichte zu teilen.

Und alles beginnt bei Kaffee und Kuchen und mit der Frage:

Mit Milch und Zucker?

von und mit Christiane Koerner, Brenda Annerl

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