mit Milch und Zucker

mit Milch und Zucker

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00:00:00: Speaker: Do you remember things we have done together talk about being so free. Willkommen bei Mit Milch und Zucker. Wo wir mit Menschen Kaffee trinken. Damit ihr sie kennenlernen könnt. Willkommen zurück bei Mit Milch und Zucker. Neue Woche. Neue Folge. Mein Name ist Christiane. Im Suchfenster. Über mir ist wie immer die Brenda. Hallo. Hallo. Neues Jahr, Neue Folge. Neues Jahr. Neue Folge. Neue Woche. Alles ist neu. Unsere Gäste heute ist auch neu. Hallo liebe Elena. Hallo Christiane, Es freut mich. Und liebe Brenda, wir freuen uns sehr, dass du bei uns bist. Und damit die Leute dich auch gleich besser kennenlernen, stelle ich dich gleich mal vor. Du bist diplomierte psychologische Beraterin, Du bist Speakerin, Podcasterin und Coach. Dorthin gebracht hatte ich ein sehr durchwachsenes Jahr zwei tausend zwanzig und seither stellst du dich auf die Bühnen und hinter die Menschen, um deine hart erlernten Learnings weiterzugeben und anderen dabei zu helfen, sich selbst in den Fokus der eigenen Aufmerksamkeit zu stellen. Seit dem letzten Jahr kann man dich auch wöchentlich in deinem eigenen Podcast bewusst weiblich hören, indem du über Veränderung, Eigenverantwortung und das Verlassen der Komfortzone sprichst. Das ist einmal ein ganzes Pool an Themen und welches wir uns daraus gepickt haben und worüber wir mit dir heute reden wollen. Das erklärt jetzt die Bänder. Danke schön, liebe Christiane, für die schöne Vorstellung. Ich habe das Thema für dich zum Vorstellen, nämlich Wir wollen mit dir reden über wie Phönix aus der Asche. Wie man Fan von Krisen wird. Auf deiner Homepage kann man lesen, dass du Menschen helfen möchtest, den Mut zu finden, festgefahrene Denkmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven zuzulassen. Genau darüber wollen wir mit dir heute reden. Was hat dich dorthin gebracht, wo du heute bist? Warum möchtest du anderen Menschen helfen? Und wie Vor allem? Und wie wird man ein Fan Fangirl von sich selbst. Wir fangen immer an mit dem Quatsch. Und Christian hat die Erste. Bist du bereit? Ja. Hotel oder Zelt? Zelt. Reden oder zuhören? Zuhören. Welchen Ort wolltest du schon immer besuchen? Ich würde gerne die Nordlichter sehen. In wo auch immer sie sind. Geografisch bin ich leider nicht so bewandert, aber die Nordlichter würde ich gerne sehen. Was ist der beste Geruch? Selbst gekochtes Essen und Espresso. Mit wem möchtest du auf einer einsamen Insel gestrandet sein? Das kann ich jetzt so nicht so ganz beantworten. Aber es gibt da jemanden, mit dem ich gerne auf einer einsamen Insel stranden würde. Ja, also, so viel sei verraten. Es ist ein Mann. Ja. Wenn du ein Warnschild hättest, was würde draufstehen? Dramaqueens müssen jetzt den Raum verlassen. Danke sagen möchte ich den Menschen, die mich die letzten Wochen und Monate unterstützt haben, da auch ich nicht ganz krisenfrei bin. Und die Selbstständigkeit? oft auch mit Zweifeln zu tun hat und mich dieser Menschen, die mir sehr nahestehen, dadurch getragen haben. Und denen würde ich gerne Danke sagen. Und wie trinkst du deinen Kaffee? Schwarz. Bis vor einigen Wochen war es Espresso. Also, ich habe eine Siebträgermaschine. Und ich liebe meinen Kaffee zu Hause selbst zuzubereiten. Jedoch, ich glaube, es ist ein bisschen meinem Alter geschuldet, brauche ich eine neue Bohnensorte, weil ich sehr viel robuster drinnen habe. Und der macht Herzklopfen. Und jetzt ist es, ich sage immer die der der Carlo Espresso, der eine Mischung ist zwischen dem klassischen Espresso und ich möchte nicht sagen verlängert. Schwarz finde ich furchtbar. Aber es ist so eine Mischung aus ich trinke ihn schwarz. Perfekt Questions to go gemeistert. Man merkt, du kennst dich mit Kaffee aus? Ja, das hat man jetzt ein bisschen durchgehört. Nachdem es so gut funktioniert hat, starten wir gleich mit der ersten Großen mit Milch und Zucker. Frage Und nachdem du dich so gut mit Kaffee auskennst, bin ich da sehr gespannt auf deine Antwort. Was ist oder war denn der beste Kaffee, den du getrunken hast? Weil da geht es ja nicht unbedingt nur darum, wie er geschmeckt hat. Ob das jetzt ein Robusto war oder nicht, sondern eher wo oder mit wem er getrunken hat. Also diese Erfahrung teile ich. Einmal im Jahr mit mir und das ist so ich habe noch Familie in Italien, also ich habe Wurzeln in Italien. Del Carlo kommt aus Italien, aus Mittelitalien, und ich fahre einmal im Jahr meine Familie besuchen, Das sind zwölf hundert Kilometer. Die Reise trete ich meistens alleine an und der beste Kaffee. Geschmacklich lassen wir mal stehen, aber die Emotion ist, wenn du über die italienische Grenze kommst und dann bei der ersten am Auto. Grill genau stehen bleibst. Und dann gehst du hinein und sagst Und Kaffee per favore und dann kriegst du deinen Kaffee. Das ist für mich der beste Kaffee, weil dann weiß ich okay, das erste halbe Jahr ist abgeschlossen. Ich bin auf dem Weg zu meiner Familie und habe dann meistens noch einen Großteil der Fahrt vor mir. Aber es ist der beste Kaffee. Ja, ich finde das so lustig, dass du das sagst, Weil die Antwort Der erste Kaffee in Italien kommt relativ häufig, aber bei dir ist es eher das nach Hause kommen, während es bei anderen Leuten immer ist. Das auf Urlaub fahren. Das finde ich sehr, sehr witzig. Ja und es ist halt wirklich eine Strecke, also zwölf hundert Kilometer. Das ist halt nicht einfach so, sondern du machst dich auf dem Weg zur Familie und wir haben Familie dort und das ist ein Restaurant mit Campingplatz. Wie so wie von einem See. Das ist in Latium, also unterhalb von der Toskana. Ja, und das ist deswegen auch vorher die Antwort mit Zelt. Weil das sind zwei Wochen Campingurlaub und das ist kein Luxus Campingplatz, sondern das ist wirklich zum Runterkommen. Du hast vis a vis den See. Es ist in einem Naturschutzgebiet und da ist dolce far niente, würden wir sagen, in Italien. Das süße Nichtstun, wenn es bei mir offene Türen ein. Damit bin ich großartig. Ich finde es super, dass jemand einmal das robuster geht anspricht. Weil ich habe das auch. Ich kann keinen Robusten mehr trinken, weil ich ich ich glaube, mein Herz spielt rausspringen. Brenda, ich verstehe dich Ja. Das ist unfassbar. Ja, Ich kann den Timer stellen. Eine halbe Stunde, nachdem ich den Kaffee getrunken habe. Und vor allem, wenn ich dann noch zum Beispiel eine. Eine Online, eine Online Coaching oder was habe ich da dann unternehme. Okay, geht nicht mehr. Also ich muss die Bohne verändern. Ja, also ich habe sechzig vierziger Mischung sechzig vierzig Robusta. Das ist zu viel. Ja, ich kann da noch doppelt so schnell reden, wie ich eh schon rede. Das ist ganz super. Deswegen danke, dass du es ansprichst, weil es eines der ersten Dinge, die ich von mir selber gelernt habe, dass bei mir gar nicht mehr geht. Und das muss Arabica sein. Ein hundert Prozent, weil sonst habe ich echt ein Lebensproblem. Ich verstehe dich, aber gehen wir mal zum Thema und ich versuche jetzt einen Bogen zu spannen zwischen Kaffeetrinken und wie wir uns kennengelernt haben. Du hast uns nämlich selber angeschrieben und du hast zwanzig, zwanzig, zwanzig dein Leben sehr stark verändert. Gab es irgendwo einen Moment, wenn. Magst du vielleicht auch erzählen, wie was sich verändert hat? Und gab es irgendwo so diesen Moment, wo du mit einer Kaffeetasse irgendwo gesessen und gesagt hast Da bin ich jetzt durch? Hm, das ist richtig. Gute Frage, Danke dafür. Denn ich glaube, es ist noch nicht abgeschlossen. Ich habe zwei tausend zwanzig nicht nur eine Lebenskrise gehabt, ich habe ein ganzes Krisenpaket vom Leben geschenkt bekommen und habe mich mit damals sieben und dreißig Lebensjahren komplett neu aufgestellt. Also ich habe zwölf Jahre Unternehmertum, dreizehn Jahre Beziehung, Ehe, sieben und dreißig Lebensjahre am Land, einfach mal in der Luft und Zeit abgeschlossen und bin nach Wien gegangen und habe gesagt okay, Was? Was? Wer bin ich überhaupt? Also das war die Frage, die ich mir gestellt habe, denn ich dachte, ich kenne mich, aber ich kannte mich gar nicht. Und da ging ein Prozess los, mit dem ich so nicht gerechnet habe. Also die Frau, die ich heute bin, die ich liebe und die ich auch lebe, mit jeder Facette, auch wenn sie manchmal, ja vielleicht diese Facetten zum Vorschein bringt, die man halt nicht so gerne mag. Ich gelernt habe, mich zu feiern. Dafür den Moment. Na, ich glaube, es ist noch nicht ganz abgeschlossen, weil ein Teilbereich für mich noch nicht komplett ist und ich daran noch am Arbeiten bin. Daher könnte ich jetzt gar nicht sagen, dass ich es schon für mich abgeschlossen habe und dadurch selber in der Persönlichkeitsentwicklung bin. Beruflich weiß ich, dass wir uns immer wieder verändern und ich finde das so spannend, bei mir selbst zu beobachten. Ich sage immer, ich gehe in eine empirische Studie oder ich bin in einer empirischen Studie mit mir selbst, denn ich schreibe sehr viel nieder. Also jeden Tag. Ich gehe auch jeden Gefühl nach Was tut sich bei mir, was spricht es gerade an? Wieso wird das angesprochen? Wofür dient es mir? Also ich mache das, was ich mit meinen Klientinnen mache, auch am liebsten mit mir selber. Und da ist die Veränderung immer wieder drinnen. Dass ich aber jetzt einmal gesagt habe, dass dieser große Brocken an Veränderung, der das Jahr zwei tausend zwanzig mit sich gebracht hat, machen wir es anders. Sagen wir, Wann war der erste Moment einmal da, dass ich gesagt habe, Ich bin frei von Ich kann das, was ich erlebt habe, vielleicht auch endlich mal loslassen und sagen Ich habe es für mich geschafft und nicht immer dieses Ich habe versagt. Also ich habe mir ganz lange als Frau dritter Klasse eigentlich betitelt, also nicht immer erster zweiter, sondern gleich die dritte, weil ich mit sieben und dreißig Jahren geschieden war. Das Eigenheim war weg, was ich selbst gebaut habe. Der BMW war weg, der Mann war weg, der Hund war weg. Kinder hatte ich auch keine, weil das gesundheitlich bei mir nicht möglich war. Und für mich war das Gefühl des versagt habens sehr stark. Und dass ich sage ich feier mich. Das habe ich eigentlich noch nicht so lang, muss ich sagen. Das geht jetzt vielleicht gerade ein drei viertel Jahr, wo meine ganzen Ausbildungen dann auch irgendwo zu Ende gegangen sind und ich auch meine ersten Bühnenerfahrungen gesammelt habe, weil da war voriges Jahr sehr viel dabei. Ähm, ja, und da war der Moment hinter der Bühne, wo mit einem Arabica keine robuste Mischung nach einem Bühnenauftritt, Wo ich mir gedacht habe Ja, und jetzt bin ich die Frau, die ich so lange in mir gespürt habe und jetzt darf ich. Sie leben so in all Ihren Facetten. Ja, also vor einem Dreivierteljahr. Was hat dich hinter die Bühne gebracht? Zu dem Moment? Also, was war der Schritt, dass du gesagt hast Okay, ich habe jetzt dieses Krisenpaket bekommen und ich arbeite mich da durch. Was war der Schritt zu sagen? Ich mache das nicht nur für mich, sondern ich mache das auch für andere Leute. Das ist alles per Zufall entstanden. Das war alles so nicht geplant. Ich habe zwei tausend drei maturiert und bin als Berufsnomadin hinaus ins Feld der Arbeitenden gegangen. Ich wollte immer Rechtsanwältin werden. Ich wollte eine Elfe mit Bill sein. Die fand ich so cool damals. Bis ich dann festgestellt habe, dass österreichische Rechtsgebiet schaut ganz anders aus als in Amerika. Und ich habe zu arbeiten begonnen in verschiedensten Berufsfeldern und war ja bis zwei tausend zwanzig dann auch tätig und habe aber nie so wirklich gewusst wohin mit mir. Und aufgrund dieser Veränderungen, die da angestossen sind oder losgegangen sind und meiner Krisenpakete habe ich mir dann selbst Unterstützung gesucht, weil ich gemerkt habe okay, ich schaffe es nicht mehr. Also ich habe meinen Kopf hat diese Veränderung noch nicht ganz. Oder diese Veränderungen, die da damals waren und diese Krisen nicht. Ich habe das nicht mehr erfassen können. Also jetzt nicht, dass ich irgendwo wäre, herumgelaufen bin, aber ich habe gemerkt, meine Denkprozesse sind verschoben. Ich glaube noch immer, dass ich im Haus bin und nicht in einer fünfzig Quadratmeter Wohnung und habe mir Unterstützung gesucht bei einer diplomierten Lebens und Sozialberaterin. Und wie die so mit mir gearbeitet, habe ich mir gedacht Boah, wie toll. Sie lässt mich in meinem sein. Und ich habe ja keine Diagnose, keine psychische. Und habe mich dann dahingehend erkundigt Was brauche ich denn dazu, um so jemand zu werden? Und habe dann zwei und zwanzig mit der Ausbildung angefangen. Und im Zuge dieser Ausbildung machst du ja auch ganz viel Selbsterfahrung, das heißt du schaust dir deine Themen an, woher kommt es, wohin geht es? Und habe festgestellt, wie viel mir das gebracht hat und wie wichtig es ist, darüber zu sprechen. Die psychische Gesundheit ist ja leider noch immer in einem Feld da draußen, was wir ja lieber tabuisieren, auch wenn es schon besser geworden ist. Ja, aber unsere Gesellschaft neigt ja leider auch dazu. Ich sage immer grenzüberschreitende Kommunikation halt sehr lapidar mit manchen Themen umzugehen. Und da hast du ja gleich einmal ein Klischee, oder? Na, schau dir die an, die geht jetzt zu Psychotante. Wenn man denkt, ich habe zwei Jahre bei Ö3 gearbeitet. Ja, ich weiß, wie viele Leute da anrufen, weil es anonym ist, weil es so leicht geht. Und für mich das wichtig war, dem eine Bühne zu geben. Und wie ich dann meine das Ende meiner Ausbildung näher gekommen ist und ich schon in meiner freien Praxis tätig war. Ich merke ja, ich, ich, ich kann ja noch viel mehr. Und so bin ich dann auch zum Ali gekommen, zum Ali Mahlodji. Per Zufall eigentlich. Ich kannte den gar nicht. Ich höre halt gern Podcasts und er ist dann irgendwann beim Robert gesessen und ich hab mir gedacht, wie toll und wie er auch mit seinem Thema umgeht und immer Ja, also ich hätte auch ein paar Themen, die ich gerne der Welt mitteilen möchte und vor allem es dient ja immer für etwas, wenn man aus dem Dramaqueen Modus rauskommt und in den Fanclub der Eigenverantwortung eintritt und sagt okay, es darf mal mimimi sein, es darf mal wehtun, aber dann packt man wieder die Arschbacken zusammen und schauen uns an wofür dient es mir denn und wie kann ich es denn vielleicht beim nächsten Mal besser machen? Das muss doch auch raus. Und ich habe auch gemerkt, in meinen ganzen Coachings und auch in den Gesprächen mit meinen Klientinnen, da geht es nicht mehr darum, dass die picken bleiben wollen und darüber reden wollen. Schon zum hunderttausendsten Mal, was vor zwei Jahren gewesen ist, war, vor fünf Jahren war oder was vor vierzig Jahren war. Die möchten weiterkommen, die möchten, dass loslassen und vorankommen. Und die Psychologie hat er jetzt doch mittlerweile den Einschlag der positiven Psychologie, dass wir sagen okay, wir machen nicht mehr nur mit Freud und schon den Blick zurück und müssen im Drama bleiben usw, sondern wir schauen nach vorne. Ja und so ist das dann entstanden, dass ich mit dem Ali in die Zusammenarbeit gekommen bin und da. Also ich bin immer schon ein bisschen bühnenaffin gewesen. Auf dem Mond bin ich noch nie gefallen. Geschauspielert habe ich auch öfters mal, also mit einer Künstlerin gemeinsam. Ja und so ist das dann eins zum anderen. Und ich komme halt noch aus einer Zeit, wo das Schulsystem halt jetzt nicht so war, dass du gesagt hast, okay, du liebst deine Facetten oder das, was dir gut tut. Ich weiß, meine Deutschprofessorin hat immer gesagt, Du bist so eine Geschichtenerzählerin. Storytelling gab es zwei tausend in den Zweitausendern noch nicht. Ja, und meine ganzen Aufsätze waren immer sehr detailliert, weil ich halt auch so fühle und das so wahrnehme. Ja, naja, jetzt bin ich Geschichtenerzählerin, weil auf der Bühne brauchst du Storytelling. Und umso ausführlicher es ist, umso mehr kannst du die Leute mitnehmen. Und die kannst du ihnen die Bilder in den Kopf setzen. Und das wächst dann. Und wer hört nicht gerne eine schöne Geschichte, auch wenn sie vielleicht manchmal ein bisschen weh tut? Ja, und so ist es dann zur Bühne gekommen und natürlich durch die Bühne war dann auch dieses okay. Podcast wäre gut. Einfach auch meine Wahrheit, denn es ist ja meine Wahrheit, als Fangirl der Eigenverantwortung zu sagen okay, dann Podcast und bewusst weiblich. Ich sage immer es ist nicht nur für Frauen, sondern ich rede halt aus der weiblichen Perspektive und jede Frau weiß, dass Männer oder machen wir es anders? Jedermann weiß, dass wir Frauen anders ticken. Und ja, ich halte auch Themen ansprechen wie unsere Hormone oder weiß ich nicht was. Also wir sind ja nicht nur das, was man sieht, sondern da tut sich ja innen drin ganz viel. Und ich habe gelernt, ich gleich immer gerne mit mir selbst ab. Also auch wo zieht es mich hin? Mit wem möchte ich ins Gespräch gehen? Wo mache ich lieber einen Bogen rundherum? Also das ist etwas. Dieses Raus aus dem People Pleasing und Grenzen ziehen. Ja, also ich bin keine Grenzgängerin mehr, sondern ich bin eine Grenzgängerin. Jetzt ist dein Prozess schon sehr stark verbunden, aber auch mit deiner Geschichte. Und du sagst ja, du hast irgendwie das Gefühl, dass du, dass du eine Frau bist und dass du irgendwie nicht gut genug warst. Vielleicht zu dem Zeitpunkt. Wie schwer ist es eigentlich, wenn du Geschichten erzählst und wenn du auf die Bühne gehst und wenn du mit anderen Menschen arbeitest? Immer wieder diese Erinnerung vorzuholen und immer wieder zu sagen Schaut, das war meins und das ist mir passiert, also mach das nicht das Abschließen auch ein bisschen schwierig. Nein. Also ich habe mir meine Sachen sehr genau angeschaut. Ich habe Ausstellungen dazu gemacht, ich habe System geschaut. Also alles, was mein Feld der Arbeit hergibt, habe ich mir angeschaut, weil mir sehr bewusst ist, dass wenn meine Klientin da sitzt oder wenn ich ein Interview gebe, ich nicht in Tränen ausbrechen möchte und auch nicht, wenn ich nach Hause komme, dann noch mit dieser Geschichte herumlaufe. Für mich ist es sehr klar, dass es ist ein Teil von mir. Und das ist auch das, was ich meinen Klientinnen immer sage Es darf gewesen sein. Wir haben eine Lebenslandkarte. Meine geht jetzt schon über zwei und vierzig Jahre und ich weiß genau, wann was passiert ist, wo was passiert ist. Manche Erinnerungen verblassen auch. Man hat es gar nicht mehr so am Schirm. Unser Hirn spielt uns ja auch oft Streiche. Also es ist ja dann auch was. Was hört man dann so? Und es ist für mich meine Geschichte. Und wenn ich sie brauche, dann packe ich sie aus und wenn sie mir gerade nicht dient, dann packe ich sie auch wieder weg. Und das ist aber jetzt nicht, dass ich sage, ich vergrabe sie irgendwo, sondern ich bin da schon durchgegangen, durch meine Sachen, also auch am Boden zu sitzen und nicht zu wissen, wofür das Ganze gut ist. Und sich zu fragen, was wird, wenn es fertig ist, weil ich sie das Licht gerade nicht, oder ich möchte gerne wieder zurück zu meinem Exmann oder in meinen alten Job, weil es bequem ist. Ich kenne das. Ich weiß aber auch, was es heißt, durchzugehen und weiterzugehen und das auszuhalten. Einmal und dann sind da ein paar Tage, da beide beschissen sind. Und dann geht es aber auch wieder. Und das, was mir meine Klientinnen bringen. Oder machen wir es anders? Was es mir hilft in der Arbeit mit meinen Klientinnen, ist meine Empathie und die emotionale Intelligenz. Das heißt, ich kann besser nachempfinden, wie es ist, auch betrogen zu werden vom Mann, wenn man nicht gleich rauskommt. Und ich bin immer schon eine gestandene Frau gewesen und habe immer gesagt also, wenn ich einmal beschissen werde, dann bin ich weg. Ja, es geht nicht immer alles so einfach nur weil unser Kopf und sagt oder die Gesellschaft es von uns erwartet rauszukommen und zu sagen So, und jetzt reichts und jetzt mache ich. Das ist eine Entscheidung, die mit ganz viel Schmerz verbunden ist. Und das muss man dann auch einmal aushalten können. Also für mich. Meine Geschichte ist meine Geschichte. Die schneide ich aber niemandem anderen um. Nein. Und mittlerweile. Also, wenn ich was kann, dann ist es charmanter Sarkasmus. Nennt man so? Ja. Und wenn man darüber lachen kann, dann fällt es mir auch wieder ein bisschen leichter. Also ich bin fein mit meinen Geschichten. Mit allem, was ich erlebt habe. Und da war alles dabei, was eine Frau vielleicht nicht in ihrem Leben haben möchte. Ja, aber es darf gewesen sein. So, da geht's ja auch ganz viel. Und auch wenn man sich deine Homepage oder Instagram oder generell deinen Content anschaut. Es geht ja auch viel um Komfortzone verlassen, weil es wäre einfacher, wenn man wieder zurückgeht und Scheuklappen aufsetzt. Aber Komfortzone ist ja eigentlich. Also es gibt ja einen Grund, warum sie so heißt. Wie sieht deine Komfortzone jetzt aus? Ich überlege gerade, ob ich eine Komfortzone habe, weil mittlerweile bin ich ja zu einer Person geworden, die ja lieber mutig ist und sich ihren Ängsten stellt, als dort zu verharren, wo sie ist. Also meine letzte Erinnerung ist zum Beispiel Ich bin jetzt kein kein Fangirl von Höhe, also ich mag Höhe gar nicht. Und im Prater in Wien gibt es aber dieses Kettenkarussell, was in der Höhe ist, also fährt so und ich habe mir Anfang voriges Jahr fünf und zwanzig habe ich mir vorgenommen, ich möchte das heuer machen, sondern hat sich aber nie die Situation ergeben. Und mit wem mache ich das? Weil irgendwie brauche ich ja jemanden an meiner Seite, wo ich sage okay, mit dem überstehe ich das. Und das hat sich dann eine Möglichkeit ergeben im Sommer, wo ich das dann machen konnte und ich wusste nicht recht, ob das das ist, was ich machen sollte. Und ich bin jemand. Wenn ich nervös bin oder aufgeregt bin, dann werde ich sehr ruhig. Also dann rede ich gar nicht mehr und schaue nur mehr. Und meine Begleitung da hat mich gefragt, ob ich das überhaupt noch machen möchte. Ich sage Ja. Ja. Na, weil ich nichts sage. Ja. Ich sammle mich gerade so nach dem Motto. Und wir haben das dann gemacht. Ja, und ich bin. Ich bin da drinnen gesessen, wie. Als ob ich am liebsten rausgesprungen wäre. Also so verkrampft war ich schon sehr lange nicht mehr in meinem Leben. Ich weiß aber auch, dass Mutigsein immer was mit Angst zu tun hat. Also wir können nicht mutig sein, ohne Angst zu haben. Und die Angst geht auch gemeinsam mit dem Mut. Und wenn wir das nicht hätten, würden wir ja alle vom Hochhaus springen. Ja, also, ähm, das heißt, die Angst, immer wieder mal zu überwinden, etwas Neues auszuprobieren. Und so hat ja auch mein Leben zwei tausend zwanzig begonnen, dass ich entschieden habe, jetzt kaufe ich mir ein Skateboard, weil ich möchte jetzt endlich mal Skateboard fahren lernen. Und wer verbietet es mir dann, außer ich mir selber? Und da hat dieser ganze Meter, oder im Podcast rede ich immer vom Meter vom Mut, Muskeln zu stärken. So hat das begonnen. Und Komfortzone. Was ist für mich eine Komfortzone? Mein Leben ist ständig in Veränderung. Ich bin ständig in Veränderung. Ich lerne dazu oder lege auch wieder was ab, wo ich mir denke okay, das nutzt mir jetzt nichts mehr jetzt. Wenn man das anders machen. Ich habe meine Routinen, die sind mir wichtig. Das hat aber eher mit meiner Gesundheit zu tun, mit Ernährung, mit Sport, mit. Mit welchem Menschen bin ich in Verbindung? Mit welchem Menschen bin ich in Kontakt? Mit welchen Menschen setze ich mich auseinander und wo ziehe ich meine Grenzen? Ich bin sehr viel mit mir. Das ist etwas, was für mich wichtig ist, auch psychisch gesund zu sein. Und das sind vielleicht meine Zonen, wo ich sage, das sind meine Wohlfühloasen. Komfortzone gibt es für mich nicht mehr. Das ist. Dafür habe ich zu viel erlebt. Und ich habe für mich entschieden Ich will das geilste, beste, schönste Leben für mich haben. Und ich werde jede Konsequenz dafür ziehen, dass ich das bekomme. Ich lebe privilegiert in Österreich. Es fehlt mir an nichts. Und ja, es war meine Entscheidung zu sagen, ich tue das Beste für mich und wenn es unbequem ist. Und das heißt auch mal Nein zu sagen in Situationen, wo man sich denkt, Aber ich hätte das halt so gern. Aber es passt halt gerade nicht. Ja, und das sind auch die Entscheidungen, die teilweise sehr hart sind und auch sehr wehtun können, aber in der Rückschau dann so viel Potenzial gehabt haben, dass ich sage, ich komme weiter. Also nein, Komfortzone kenne ich nicht mehr. Wäre nicht die Komfortzone, das zu sagen? Jemand will etwas von einem oder fragt etwas oder erwartet von einem und erwartet auch ein Ja. Ist das Verlassen der Komfortzone nicht zu sagen Ich bin für mich da zu sagen Nein. Weil weil ein Ja wäre Komfort nämlich für den anderen. Ich mache nichts mehr für andere. Es geht sich nicht mehr aus. Ich bin so hart gefallen. Ich habe damals eine Schilddrüsenerkrankung gehabt. Mein Körper war komplett aus Out of order. Ich konnte nichts mehr essen, ohne dass mein Körper nicht reagiert hat. Und das Einzige, was mir gut getan hat, war damals. Also das ist eine kurze Geschichte. Eine Geschichte dazu. Wann? Luxus, Handtaschen. Also ich komme gleich dazu. Warum ich euch das erzähle? Und als ich dann entschieden habe okay, ich muss eine komplette Ernährungsumstellung machen und das war zwei tausend zwanzig und da wirklich auf vieles verzichtet, weil mein Körper einfach krank war und dann die Trennung gekommen ist, haben mir diese Luxushandtaschen, die dank Covid eine Preissteigerung hingelegt haben, dass ich nur so geschaut habe, die Einrichtung für meine Wohnung gezahlt, also die Kaution, die recht hoch war. Auch die Ausbildung, die ich gemacht habe, alles was ich. Das sind Kosten. Da kannst du zwei Kleinwagen kaufen. Also ich habe investiert in mich und mein Leben. Und ich bin nicht die Frau geworden, die ich heute bin, für irgendjemanden da draußen. Ich mache das alles für mich. Alles. Und ich bin nicht da, um irgendjemandem zu gefallen. Und als Fan der Eigenverantwortung bin ich auch nicht bequem. Es ist nicht der bequeme Weg, der dich dorthin bringt, in deinem Leben glücklich zu sein. Es sind meistens die die Wege, die ein bisschen komisch aussehen, wo er schon mal ein riesen Hindernis liegt und wo du denkst. Naja, aber da hinten ist das Licht und das kenne ich. Und können wir nicht das machen, was ich eh schon kenne? Na? Dann. Also ich mache es nicht einmal mehr für meine Familie. Und ich weiß, das enttäuscht meine Mami manchmal. Aber ja, ich bin zwei und vierzig Jahre. Ich bin erwachsen. Ich habe mein Leben und ich. Also, wenn es jetzt gerade ums Melden geht, ja. Oder man telefoniert wieder mal miteinander, dann ist dieses Mami. Ich melde mich, wenn ich Zeit habe, weil ich mir auch Zeit nehmen möchte, dann für dieses Gespräch und nicht nur so kurz. Ja, passt eh alles geht mir gut, danke. Also das sind halt Gespräche, auf die kann ich verzichten. Denn wenn ich mit jemandem in Verbindung trete und mit jemanden sprechen möchte, dann soll das Gehalt haben. Das soll einfach. Ich schenke dir meine Zeit. Oder so, wie wir jetzt beieinander sitzen. Ihr schenkt mir eure Zeit. Ich schenke euch meine Zeit. Also, es ist. Es ist Wertschätzung. Und das ist auch das, was wir in der Welt da draußen brauchen. Wir haben alles. Und das, was verloren gegangen ist, ist Menschlichkeit, Wertschätzung, emotionale Intelligenz, Empathie. Nein. Also, ich. Ich mache nichts mehr für andere, weil wir gerade so gut im Thema sind. Stell dir jetzt mal die zweite große Milch und Zucker Frage Und zwar was kann man von dir lernen? Und das haben wir schon ein paar Dinge von dir gelernt. Aber was ist das, was du anderen Leuten von dir mitgeben möchtest? Ich würde mir manchmal gerne wünschen, ich könnte euch anzapfen an mich und mein Erleben. So wie ich die Welt sehe, wie ich die Welt wahrnehme, wie ich sie fühle und was wir alles an Reichtum haben. Wir sind so großartig darin, im Kern, im Sudan, im Kleinen reden, vor allem auch uns selbst. Klein Kleinreden. Und ich rede ganz viel von den Göttinnen da draußen, weil ich sage es ist die Haltung, die wir auch brauchen, uns selbst gegenüber. Was kann man von mir lernen? Ich weiß, Selbstliebe ist so ein riesengroßes Wort und es erschlägt jemanden in Wirklichkeit, weil du denkst ja, ich soll mich selbst lieben, wie soll ich das machen? Es ist aber die erste Verbindung, die wir lernen sollten, uns selbst zu wertschätzen. Und wenn ich mir Versprechen gebe und auch lerne, dass ich die halte für mich, dann kann ich das auch. Also das stärkt die Beziehung zu mir und das stärkt auch die Beziehung zu anderen. Und ich bin als Fan Girl der Eigenverantwortung im Feld der Eigenverantwortung, weil es meine Verantwortung ist für mich Fürsorge zu sein, also Fürsorge zu tragen, für mich da zu sein, für mich einzustehen, meine Grenzen zu ziehen, Nein zu sagen. Übrigens ist ein ganzer Satz nein. nicht in Rechtfertigungen zu gehen. Gerade wir Frauen haben gelernt, immer gefallen zu wollen, ruhig zu sein. Ja, sei nicht wütend. Sei lieb zu anderen. Hat dir jemand. Nein, Ganz im Gegenteil. Uns ist gesagt worden. Naja, also wenn du dich selbst als erstes setzt, dann bist du ja asozialer. Na, wenn die nicht funktioniert, kommt kein anderer. Ja, es kommt keiner. Also ich weiß, die Geschichten sind zwar recht schön, dass wir uns alle gegenseitig helfen. Zivilcourage? Fehlanzeige. Auch ein bisschen fraglich da draußen. Ich bin für ein Miteinander, vor allem unter uns Frauen. Ich hasse dieses Gebiet. Ich finde das so unnötig. Auch, dass wir Männer auf podeste stellen. Und der arme Mann ist ja verheiratet. Na und? Ich bin ja jetzt die Frau, die ihn da rausredet. Na, bist du nicht der der Frau an seiner Seite? Schon allein die Solidarität dieser Frau gegenüber würde ich mir mehr wünschen, auch wenn ich sie nicht kenne. Also, Es wird jetzt nicht die böse Frau sein und wenn sie so böse ist, dann darf sie halt auch. Oder dann darf auch die Entscheidung treffen zu gehen. So, jetzt bin ich ein bisschen vom Thema weg gelaufen, aber mir geht es um ein mehr miteinander. Zurück zum Ursprung Was ist Weiblichkeit? Weich zu sein, Nichts zu tun. Diesen scheiß Perfektionismus sein zu lassen und auch zu erkennen, dass wir jede Krise durchstehen können. Es kommt nicht dieses große Loch, es kommt nicht die tiefe Kluft, auch wenn sie es gerade so anfühlt und auch der Schmerz so tief geht. Aber wir haben die Möglichkeit, wenn wir uns auch Unterstützung holen, das durchzustehen. Und im Fanclub der Eigenverantwortung, auf den ich halt immer wieder appelliere, als Fan Girl der Eigenverantwortung und als Vorsitzender dieses Fanclubs, so dass ich jetzt schon oft ausgesprochen habe, ist klar, dass wir uns auch mal schlecht fühlen dürfen, dass es mal gut gehen kann, dass wir alles sein dürfen und wir alles überstehen können. Und das ist das mit dem ich gerne mehr rausgehe. Und es ist nicht immer dieses tolle, einfache Leben, das uns ja Social Media leider auch so mitgebracht hat. Der oder dieses, die Globalisierung und dieses ganze Internet und Tralala, eh alles super, aber auch so bissel. Was ist denn das wahre Leben? Weg von diesen Schein mehr sein. Ich würde noch gerne auf etwas zurückkommen, was du gesagt hast. Das habe ich mir nämlich dann gleich aufgeschrieben. Reden oder zuhören hast du gesagt. Zuhören. Und ich habe mir gedacht, dass du sagst reden, weil du eben Keynote Speakerin bist und Podcasterin bist. Und das ist so essenziell für diese Rollen. Warum? Warum dort zuhören? Zuhören ist es in meiner Rolle als Coach in zum Beispiel. Also in den Beratungen oder in der Praxis oder diplomierte Lebens und Sozialberaterin bin ich viel am Zuhören. Denn achtzig Prozent der Redezeit liegt bei meinen Klientinnen und nicht bei mir. Ja, es stimmt, das Rolle der Podcasterin und Speakerin auf der Bühne bin ich natürlich die Storytellerin. Als Privatperson bin ich gern in Ruhe. Also da. Das ist auch das, wo ich mich auflade. Ich brauche keine großen Dramen. Ich mag es, mit Menschen in Verbindung zu sein, die mich runterholen, wo ich merke, da kann ich sein und da muss ich nicht und da ich bin schon gerne im Austausch, aber ich bin auch gerne. Ich bin neugierig und man erfährt viel mehr. Mit wem habe ich es denn zu tun, wenn ich zuhöre? Deswegen. Aber es ist die Mischung aus. Also ich kann eh. Also stelle ich mich auf die Bühne. Kann ich den Mund nicht halten? Ich meine, ich sehe klar. Ja, also Themenverfehlung oder einen schweigenden Podcast wird man nicht viel bringen. Ja, also es ist schon die Mischung. Aber wenn ich es mir aussuchen kann, dann ist es für mich das Zuhören und auch mal nicht performen zu müssen. Mal nicht sein zu müssen, sondern einfach sein zu dürfen. In Ruhe vor allem. Du hast vorher gesprochen über diese ständige Veränderung, die wir anstreben sollten oder die du Handschrift für dich. Und dass man sich neu erfinden usw. Gibt es nicht auch einen Punkt, wo wir bleiben dürfen, wie wir sind? Ja, falls es so rübergekommen ist, dann ist es nicht richtig rübergekommen, weil müssen verändern tut sich keiner. Dieses Müssen. Ja, von dem will ich auch weg. Das was passiert ist, wir werden älter, wir sammeln Erfahrungen und diese Erfahrungen prägen uns. Und die Frage ist dann immer komme ich an einen Punkt, wo ich sage es hindert mich oder es bringt mich weiter. Und wenn ich Erfahrungen und Prägungen habe, die mich hindern und einschränken und vielleicht den Meter kleiner werden lassen. Den Mut, Muskel und die Angst dafür größer werden lassen, dann bin ich für Veränderung. Weil dann hält es dich auf. Es gibt in allen Prozessen in in unseren Entwicklungsphasen immer die Zeit, wo man mal in Ruhe ist, wo man mal setzen lassen, wo man auch vielleicht mal eine harte Zeit hinter sich hat und sagt So, und jetzt atmen wir einfach mal durch und lassen mal stehen. Nein, Veränderung ist nicht ständig lebbar und auch nicht machbar. Also das würde mich ja auch ganz wuschig machen in der Birne. Vielleicht ist das dann die Komfortzone, die sofort Zone oder Buch lesen Zone oder keine Ahnung wo man einfach mal sagt man lasst es stehen. Was ich nicht unterschreibe ist, wenn jemand sagt Ich entwickle mich gar nicht, weil das stimmt nicht. Also wir entwickeln uns. Dass einer unserer Pioniere in der psychosozialen Beratung oder in der Psychologie war, neben Freud, Carl Rogers hat uns Menschen verglichen mit einer Kartoffel. Und wie ich dieses Beispiel gelesen habe, wenn man dachte, der ist nicht ganz beieinander, Aber es macht absolut Sinn, wenn du eine Kartoffel hast und du legst sie in einen dunklen Raum und deckt sie zu. Dann treibt sie nicht aus. Kommt die Kartoffel aber mit Licht und Luft in Verbindung, fängt sie automatisch an auszutreiben. Und ich glaube, das kennt jeder. Ja, gerade im Winter, wenn die Erdäpfel vielleicht darin liegen. Und du nimmst das Sackerl und denkst ja, super zum Wachsen angefangen. Ja, und so ist es auch bei uns Menschen. Wir können uns nicht nicht entwickeln, kann aber auch eine Rückentwicklung sein. Also die muss nicht immer vorwärts gehen, die muss auch nicht linear gehen. Ja, das ist meistens so ein bisserl ein hin und her und dann geht man doch wieder zurück und dann geht man wieder nach vorne. Wir können uns nicht nicht entwickeln. Das ist nicht im Menschsein angelegt. Das ist auch nicht wissenschaftlich, dass man sagt, wir bleiben einfach stehen, sonst werden wir auch nicht da, wo wir sind. Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass es ein Muss ist. Ja, ich weiß, dass Persönlichkeitsentwicklung oder psychosoziale Beratung oder sich seine eigenen Themen anzuschauen, auch nicht immer angenehm ist und man schaut auch nicht immer gerne hin. Ich glaube aber, es gibt immer den Moment, wo man sagt so, und jetzt bin ich bereit dazu und jetzt gehe ich es an! Und wie gesagt, wenn man merkt, dass es einen hindert und einschränkt und vielleicht etwas Tolles, was man dann vielleicht erleben könnte, nicht erlebt, weil man sich nicht traut, weil da vielleicht ein Glaubenssatz ist oder irgendwas, was uns klein hält. Dann würde ich es schade finden, weil wir nur dieses eine Leben haben und wir kriegen kein zweites, was so Themen und Geschichten, mit denen Kundinnen oder Klientinnen zu dir als Coach kommen. Also was, was sind so Erfolgsgeschichten, wo du helfen kannst? Und was sind so Geschichten, wo du sagst da bin ich die Falsche, also die falsche bin ich definitiv. Wenn jemand zu mir kommt und meint, ich habe die eine Lösung und ich bin jetzt das Wunderwuzzi und kann von einer Sitzung auf die nächste das ganze Leben verändern, so wie man es sich vorstellt. Also nein, ich bin nicht die bezaubernde Jeannie. Will ich auch gar nicht sein. Und die Arbeit liegt immer an der Klientin. Also ja, diese Erfahrungen habe ich auch gemacht, was dann auch ein bisschen Frustration auf meiner Seite bringt. Ich bin aber kein Wunderwuzzi und auch meine Kolleginnen nicht. Auch kein Psychotherapeut oder Psychiater oder alle, die in unserem Feld tätig sind. Was ich schön finde sind oder die Erfolgsgeschichten meiner Klientinnen sind, wenn wir arbeiten, meistens über längere Zeit miteinander. Denn es beginnt einmal mit einem Es gibt ein Thema und mit dem kommen Sie so. Da vielleicht einmal auf die erste Frage zurückzukommen Was sind das für Themen? Das können sein Kommunikationsthemen. Ich fühle mich nicht verstanden. Das kann sein. Ich weiß nicht, wie ich meinen Job weiter mache. Leadership Themen, also Arbeitsbereich. Ich bin Teamleitung und weiß jetzt nicht genau, wie kann ich da weitermachen? Ganz oft sind es eigene Zweifel. Bin ich eine gute Mama. Bin ich eine gute Freundin? Bin ich eine gute Tochter? Also, das sind dieses Selbstwert. Ich glaube, man kann es auf das runterbrechen. Es geht immer um Selbstwert. Was ich übrigens auch liebe. Selbstwert. Super. Darf man auch aufbauen. Haben wir auch viel zu wenig davon. Und wenn ich dann Klientinnen habe, die ich ja, also manche begleite ich ja wirklich ein ganzes Jahr. Also die Prozesse sind auch noch nicht zu Ende. Kinderwunsch fällt mir jetzt auch gerade ein. Habe ich auch. Scheidung habe ich auch. Und wenn man dann mal so die dritte, vierte Einheit hat und dann kommen so Punkte auf einmal mit, warum habe ich diesen Gedanken oder woher kommt dieser Gedanke? Und da dann zum Beispiel zu sagen okay, machen wir mal ähm System. Also schauen wir uns ein Genogramm an ein Genogramm ist. Das schaut aus wie ein Familienstammbaum, jedoch zeichnet man bis zu. Kann man bis zu sieben Generationen einzeichnen. Und du zeichnest halt quasi die Klientin die Herkunftsfamilie ein. Also Gegenwartssystem. Das heißt, wie ist der Istzustand der Beziehung? Dann gehst du hinauf zu den Eltern. Gibt es Geschwisterkinder? Gibt es da verstorbene Kinder? Da, da, da. Das zeichnest du alles ein. Und dann kann man schon mal erkennen, wenn die Klientin sagt zum Beispiel Äh, weiß ich nicht. Ich habe das Gefühl, dass ich im Beruf nicht weiterkomme. Und ich fühle mich so zurückgezogen, als ob mich etwas hält. Ja, und dann kann man mal schauen. Okay, gibt es da etwas, was vielleicht im System angesiedelt ist, was von der Mama Seite kommt, was sie vielleicht als Kind immer wieder gehört hat oder mitbekommen hat? Und das sind dann die schönen Prozesse, wenn man mal so ein bisschen eigentlich wirklich in die Tiefe reinarbeiten kann und sich die Klientinnen dann auch darauf einlassen und dann diese Aha Momente haben. Also die sind in den in den EinzelSettings immer also in den Coachings, dass irgendwann der Punkt kommt, wenn ich natürlich dann den Spiegel vorhalte oder das aufgreife, was sie mir erzählt haben, dass sie das einmal selber hören von jemanden anderen. Andere Stimme und die Sätze, die man aber so spricht, dass sie sich denken Was, das sage ich so denke ich. Naja, also ich denke mir das nicht aus, sondern ich bin immer aktiv zuhören und deswegen ist ja auch achtzig Prozent des Gesprächs liegen bei meiner Klientin. Ich höre zu und in den Momenten, wir reden dann vom Paraphrasieren, das heißt zusammenfassen, spiegeln und zurückwerfen. Ja, und das sind dann die Momente, wo sie dann meistens dasitzen und sagen Ist aber nicht so schön, dass ich so über mich rede oder so über mich denkt Ja, was machen wir jetzt damit? Oh fein, Aber jetzt, dann machen wir das ja, und dann geht sie schon wieder weiter. Ich stell dir mal die dritte Große mit Milch und Zucker. Frage Weil es heißt ja oft, wenn mein Matheprofessor das immer in unsere Stammbücher geschrieben. Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt. Was bringt dich denn zum Lachen? Ich, ich, ich. Ich habe den meisten Spaß mit mir selbst. Ja, Also, äh. Ich meine, ich gehe auch gerne ins Kabarett, oder? Ich setze mich auch gern einfach mal, weiß ich nicht in den Stadtpark oder so oder im Fitnessstudio und schaut den Leuten einfach mal ein bisschen zu. Am meisten Spaß habe ich mit mir selber, weil ich mich so gut kennengelernt habe und ich ja auch oft mit mir selbst spreche oder im Gespräch bin. Also ob das jetzt wirklich dann eine Aussprache ist oder im Kopf stattfindet, empfinde sehr tief. Ich kann viele Emotionen gut wahrnehmen und wenn ich eine Situation habe, die schon in der Vergangenheit liegt, aber die ich erzähle und ich dann wieder. In diesem Moment drinnen bin. Also ich kann mich da gar nicht halten vor lauter Lachen und dann lacht sowieso alles mit, weil das ist ein echtes Lachen. Das ist nicht ein aufgesetztes, sondern das kommt so aus der Tiefe heraus oder aus der Tiefe meines Herzens. Und ja, also wenn ich an meine Freunde denke, die mir oft sagen Du hast wirklich den meisten Spaß mit dir selbst, dann ist es so ich brauche da gar niemanden anderen, weil ich gestalte mir mein Leben auch so schön, dass ich Spaß habe und Freude habe und mir ein Highlight am Tag zu setzen, mindestens. Auch wenn der Tag noch so schwierig war, ist auch so ein kleiner Anspruch, den ich an mich habe, weil ich einfach durch mein Krisenpaket entschieden habe Das Leben ist zu schön, es schlecht werden zu lassen ist dieser Spaß mit dir selber und das will ich selber lachen können. Ist das auch ein Ausdruck des Fangirls von dir selber? Ja, definitiv. Also ich glaube auch, dass wenn man über sich selbst nicht lachen kann, dass einem nicht viel Lachen dann übrig bleibt. Wer zum Lachen in den Keller gehen, ist keine Option. Vor allem ich habe gar keinen Fall mir gerade ein ich könnte gar nicht gehen. Und zu lachen setzt ja auch ganz viel in uns frei. Also von den Hormonen, die dann wieder den Körper durchspülen und Freude bringen und ja, also ja, gehört zum Fan Girl sein dazu. Ja, definitiv ist eine Eigenschaft, die muss sein. Dann stell ich jetzt mal die vierte und letzte große Frage und zwar Reise in die Zukunft. Es sind fünf Jahre vergangen. Wir haben das Jahr zwei tausend ein und dreißig. Wenn du auf die letzten fünf Jahre zurückblickst, was ist im besten Fall in deinem Leben passiert? Also ich möchte ja die Helene Fischer der Persönlichkeitsentwicklung werden. Also ich denke ja. Sehr klein. Meine Ziele sind recht überschaubar. Im Jahr zwei tausend ein und dreißig habe ich schon in einigen Opernhäusern mein Debüt auf der Bühne gegeben. Wobei die Bühne ist dann gar nicht mehr mit dem Titel Was wäre, wenn es dieses Mal gut ausgeht. Und es wird eine Mischung gewesen sein aus Persönlichkeitsentwicklung, Kabarett, Kino und Selbsterfahrung für meine Zuschauerinnen. Ich möchte Wer bin ich? Zwei tausend ein und dreißig. Was habe ich alles geschafft? Der Fanclub der Eigenverantwortung ist gewachsen. Den Menschen da draußen ist bewusster, dass wir mit Mimimi und Dramaqueen und Dramaqueens und weiß ich nicht was. Nicht mehr weitergekommen sind und dass es Zeit ist, den Hintern in die Höhe zu bekommen und voranzugehen. Ich hoffe für mich, dass ich nicht verlernt habe, über mich selbst zu lachen und meine Wahrheit zu leben und meinen Weg zu gehen und mich davon nicht abbringen lassen, dass ich für irgendjemanden anderen, auch wenn ich vorher gesagt habe, ich mache das nicht. Aber auch ich bin Mensch und auch ich neige dazu, natürlich gefallen zu wollen, aber ich trotzdem dort geblieben bin, was mein Weg ist und immer wieder aufzustehen und zu sagen ich bin mir treu geblieben, ich bin oder ich habe die Versprechen, die ich mir selbst gegeben habe, gehalten. Ich möchte zwei tausend ein und dreißig auf die letzten fünf Jahre zurückblicken und sagen Es war eine geile Zeit und ein wilder Ritt. Egal, ob auf oder runtergegangen ist. Er wird für irgendwas gut gewesen sein. Also ähm. Ja, das Leben ist voll mit Erfahrungen. Also ich rede ja auch in meinen Podcasts nicht mehr von ähm, es war ein Problem oder es ist schlecht gelaufen oder sonst irgendwas, sondern es sind alles Erfahrungen, die mich weiterbringen oder die uns weiterbringen. Und in der Rückschau dann zu sagen okay, jetzt weiß ich auch, warum das nicht funktionieren soll. Hm, ja, ähm. Ich hoffe, dass ich alle meine Lieben noch habe, denn fünf Jahre können ja viel verändern. Und ja, also der Fanclub, der Eigenverantwortung einfach gewachsen ist, dass die Leute erkannt haben hey, es gibt ja auch noch was anderes außer gut und schlecht. Also auch, dass Schlechtes gut sein kann und ähm, ja, dass das Leben weitergeht und dass jede Krise eine Chance ist. Hast du das Programm schon fertig? Ja, ich glaube, das Outfit fehlt noch ein bisschen. Aber die Schuhe hätte ich schon. Die Schuhe hätte ich schon. Das Programm habe ich sowieso. Also das könnte ich wahrscheinlich im Schlaf schon aufsagen. Wobei, ich bin ja auch ab und zu mal in der Innenstadt unterwegs oder halte irgendwo Stand up Keynotes am Stephansplatz oder im Stadtpark oder wo man gerade kommt. Also ich habe meine meine Tafel oft mit mir mit. Ja, also das Programm steht das Outfit noch nicht. Wenn wir jetzt zurückschauen und zum Beispiel. Also wir haben unseren Podcast zwei tausend achtzehn angefangen, wenn wir dich zwei tausend achtzehn gefragt hätten Blick in die Zukunft Sind vier oder fünf Jahre vergangen, dann hätten wir auf zwei tausend drei und zwanzig vorausgeblickt. Und hättest du zwei tausend achtzehn schon gesehen, wie sehr sich den Weg verändern wird bis jetzt und kann sich den Weg bis zwei tausend ein und dreißig noch einmal so drastisch verändern? Oder glaubst du, wirst du auf dieser Spur bleiben, wo du jetzt bist? Ich glaube, dass ich auf der Spur bleiben werde, wo ich bin. Zwei tausend achtzehn war für mich definitiv ein Jahr, wo ich erfahren habe, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, dass ich die Autoimmunerkrankung Hashimoto habe, dass ich verlegte Eileiter habe, dass ich Endometriose habe, dass ich keine Kinder bekommen kann auf natürliche Art und Weise. Wir waren voll in der Familienplanung drinnen. Ich wollte dieses tolle Leben unbedingt haben. Also wenn ich zwei tausend achtzehn. Wenn mir jemand gesagt hätte zwei tausend drei und zwanzig so wird, wie es war, hätte ich gelacht. Glaube ich, hätte ich mir nicht gedacht. Nein. Wird sie es noch mal so drastisch verändern? Nein, Weil. Also, es wird sich verändern, das weiß ich. Und das ist auch gut so, weil ja, Leben ist Veränderung. Veränderung findet statt. Aber so massiv nicht mehr. Weil ich endlich bei mir angekommen bin. Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß auch sehr gut, was ich nicht kann. Es gibt für mich nichts, wo man mich angreifbar oder wo ich angreifbar bin. Denn ich kenne meine Schwachpunkte oder Schwachpunkte. Ich Ja, wir sind Menschen. Wir sind keine Maschinen. Jeder kann was. Besser kann man schlechter. So funktioniert auch Menschsein. Gott sei Dank. Sonst hat man den gleichen Job, wird nach dem gleichen Mann oder auf die gleiche Frau stehen oder weiß ich nicht, der. Und hätten alle dasselbe Leben, also dann hätten wir Desperate Housewives oder wie es geheißen haben. Ja, ähm. Na. Dass man mich persönlich trifft oder aus der Fassung bringt, dann müsste man schon. Also da muss schon viel passieren. Und ich feier die Frau, die ich bin. Ich habe nicht vor, mich noch einmal für irgendjemanden zu verbiegen oder zu verdrehen oder jemanden gefallen zu wollen. Wenn ich jemanden nicht ins. Ja in den Kram passt, dann soll er halt gehen. Na, das geht ja nicht mehr aus, würde ich jetzt an dieser Stelle im Podcast sagen. Ich habe schon ein Kuss von dir kommen gute Schlussworte, sage ich. Ich habe es gemerkt. Aber bevor wir ganz Tschüss sagen, gibt es Natürlich noch die berühmt berüchtigte. Gibt es da noch etwas, was Du den Hörerinnen und Hörern gerne noch mitgeben möchtest? Zum Beispiel wenn sich jetzt jemand gedacht hat Von der Elena will ich noch viel mehr hören. Wo schauen dich hin, wo hören dich hin? Das Einfachste ist einmal Social Media, Instagram und Facebook auf LinkedIn. Da bin ich noch nicht so ganz warm geworden mit der Geschichte, muss ich ehrlich sagen. Ich habe meinen eigenen Podcast bewusst weiblich. Der ist aktuell auf Spotify und auf Apple Podcasts. Momentan kommen da nur alle zwei Wochen raus. Da ich gerade dabei bin, mein Buch zu schreiben mit einer renommierten Wissenschaftlerin gemeinsam. Wir wollen so ein bisschen das charmante Eigenverantwortung Thema auch mit der Wissenschaft kombinieren und da ein nettes Unterhaltungsbuch für uns Frauen wahrscheinlich eher rausbringen. Also das ist gerade im Entstehen. Ja, ein Buch schreiben. Gar nicht so einfach ist vor allem für jemanden, die alte Rechtschreibung nicht so wahnsinnig toll findet. Und ich habe meine eigene Tonalität. Also ich setze auch meine Satzstellungen Anders hat meine Professorin damals auch nicht so gut gefallen, aber es ist mein Wiedererkennungsmerkmal. Ähm, ja, also der Podcast bewusst weiblich. Alle zwei Wochen Bühnenauftritte habe ich jetzt aktuell noch nicht aktiv geplant. Ich bin jetzt gerade viel mit der Wirtschaft im Gespräch. Also das heißt jetzt eher für Unternehmerinnen, die haben da eher die Zugänge zu buchen bin ich auf alle Fälle für Kinos jeglicher Art, also da stehe ich sowieso also sowieso immer zur Verfügung. Mich findet man auf meinen zwei Homepages auch. Die eine ist eben die Zte und Elena Del Carlo, das ist die Speaker Homepage und Emtec ist für die Praxis Praxiscoaching, Psychosoziale Beratung und Krisenintervention mache ich auf Anfrage gerne per Email oder Telefon. Und ja, Ansonsten laufe ich halt auch manchmal ein super Girl in der Innenstadt umher, du mit meinem lila Cape und befrage dort die Leute, weil wie man über Humor gesprochen haben. Ich lache auch gerne über mich und drehe zweimal im Jahr meine Super Girls Szenen, weil ich irgendwann entschieden habe okay, das Girl der Eigenverantwortung braucht auch noch ein super Girl, die auf dem Planet Erde gelandet ist. Und sie fragt Was ist mit den Menschen eigentlich los? Ja, dann bleibt mir noch zu sagen Vielen Dank für den Einblick in dein Leben und in deine Geschichte. Und eben was man von dir alles lernen kann und wie man vielleicht ein bisschen mehr über sich selbst nachdenkt und ob man glücklich ist und wo man hin will und alle anderen folgen. Zum Beispiel mit dem von Dir angesprochenen Ali Mahlodji findet man auf allen gängigen Podcastplattformen der WWW mit Milch und Zucker. Punkt.

Über diesen Podcast

Wir alle kennen Menschen die uns auf die eine oder andere Art beeindrucken. Menschen die eine Geschichte haben die erzählt werden muss. Manchmal ist sie lustig, manchmal traurig oder tragisch. Oft erkennen wir uns in anderen Geschichten wieder oder können etwas daraus lernen. Meistens aber bringen sie uns zum Nachdenken.

Wir wollen Menschen Raum geben, von sich zu erzählen und ihre Geschichte zu teilen.

Und alles beginnt bei Kaffee und Kuchen und mit der Frage:

Mit Milch und Zucker?

von und mit Christiane Hurnaus, Brenda Annerl

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