Christina Jung - Was uns Heldinnen und Einhörner lehren
Mehr zu Salana erfährst du unter salana-book.com. Den Trailer zum Buch kannst du dir hier anschauen.
Christinas Autorinnen-Weg kannst du unter @christinajung.books auf Instagram oder auf Facebook miterleben.
Salana bekommst du in allen Buchhandlungen, wie zum Beispiel hier.
Salana erschien im Bamacher-Verlag.
Mehr zu Christinas Coaching findest du unter www.kolibricoaching.at
Alles Weitere erfährst du unter www.mitmilchundzucker.at, auf Instagram @mit.milch.und.zucker oder Facebook @mitmilchuzucker.
(05:49) Sonntagmorgen trinke ich meinen besten Tee, wo ich btw immer ein Buch vor mir liegen habe.
(06:44) Buchschreiben ging nur in Zeitblöcken, die ich mir massiv freigeschaufelt habe.
(07:02) Eine Stunde hier und da schreiben war für mich nicht möglich, weil es eine Fantasygeschichte ist und ich dazu in diese Welt reisen musste.
(07:11) Es wurden für mich Schreibwochenenden, wo ich mich von allem entfernt habe.
(09:04) Es ist eine Geschichte über ein Mädchen, das seinen Mut entdeckt, eine Reise erlebt, die es nie für möglich gehalten hätte, und das eine ganz neue Welt für sich entdeckt.
(09:31) Es war nicht so, dass ich mir damals überlegt habe, welche Geschichte könnte ich schreiben, sondern das Ganze kam aus einer ganz langen Faszination für Fantasygeschichten.
(10:03) Dann kam der Moment, wo ich mir dachte: Jetzt würde ich's gern mal ausprobieren, eine eigene Fantasygeschichte zu schreiben.
(10:35) Die Geschichte war im Prinzip, als ich mir das erste Mal dachte „Ich glaub, das könnte ich schreiben“, grob fertig.
(11:46) Die erste Idee für die Geschichte ist sicher 15 Jahre her.
(11:54) Als ich mit meinem Sohn schwanger war, wollte ich wissen, ob ich in der Lage bin, ein Kapitel zu schreiben.
(12:17) Mein Papa spielt eine große Rolle in der Geschichte meines Buches.
(12:48) Nach dem ersten Kapitel habe ich es lange ruhen lassen, weil mein Sohn geboren ist und Job, aber diese Kapitel haben sich nie mehr groß verändert.
(13:17) Mein Vater hat eine große Rolle an meiner Freude an Büchern und Fantasy.
(15:09) Ungefähr zeitgleich mit der Veröffentlichung von Salana habe ich mit einem Coaching-Business, teils selbständig, gemacht.
(15:30) Ich habe mich gefragt, wie Coaching und mein Fantasy-Roman zusammenpassen, und in Wahrheit greift es total ineinander, weil es um eine Reise eines Menschen geht, der sich entwickelt und sich selbst findet.
(16:27) Generell muss ich über mich sagen, dass ich ein ziemlich zielstrebiger Mensch bin. Andere sagen stur dazu.
(16:38) Wenn ich mir etwas in meinen Kopf gesetzt habe, was ich gerne möchte, und es liegt in meiner Macht, dann bin ich zielstrebig, es auch hinzukriegen.
(17:06) Mein erstes Schreibwochenende hab ich im Ferienhaus meiner Eltern im Mühlviertel gemacht.
(17:16) Am ersten Abend meines Schreibwochenendes gings nicht so gut. Ich war alleine und mir hat irgendwie die Ansprache gefehlt und diese riesige Aufgabe vor mir.
(17:43) Ich habe über mich gelernt, ich muss einfach anfangen, zu schreiben, und ich schreib am besten früh am Morgen.
(17:49) Ich bin eine 6-Uhr-morgens-aufwachen-gleich-anfangen-Buchschreiberin.
(18:32) Der Ort, wo ich meine Schreibwochenenden hatte, musste sich richtig anfühlen. Es ist ein Fantasy-Roman, da hätte ein super fancy Loft in Wien nicht gepasst.
(18:44) Ich habe dann in Baden das Schloss Weikersdorf gefunden. Das hatte für mich dieses Schlossfeeling und den Vibe, den ich gebraucht habe.
(22:12) Ich mag es sehr, eine Atmosphäre herzustellen, in der ich selber auch gern bin.
(22:44) Ein Motto von mir ist es, zu versuchen, die Dinge mit Leichtigkeit zu sehen.
(23:37) Ich finde es wichtig, ein bisschen Magie ins Leben zu bringen, den Blick zu öffnen für Dinge, die man vielleicht nicht sehen kann.
(23:57) Ob man in der wirklichen Welt reist und neue Länder und Welten kennenlernt oder ob man in seinem Kopf reist und neue Länder und Welten kennenlernt, hat einen ähnlichen Effekt und macht einen offener und die Welt ein bisschen bunter.
(24:41) Ich wollte ein Buch schreiben, das ich gerne lesen würde und gerne gelesen hätte.
(25:50) Salana ist gedacht für alle, die gerne fantastische Geschichten mögen.
(28:29) Generell wäre es mir eine Riesenfreude, wenn es mir gelingen würde, die Freude am Lesen wieder zu steigern.
(28:55) Die Zeit, die man mit einem guten Buch in einer anderen Welt verbringt, ist eine wertvolle Zeit.
(31:04) Im Schreibprozess habe ich etwas sehr Schönes wieder erlebt, nämlich diesen Moment, wo du total die Zeit vergisst.
(32:06) Nach jedem Schreibwochenende habe ich mich sehr gefreut, meine Familie wiederzusehen.
(33:17) Dieses Lächeln über Dinge, die wunderschön sind, das ist mein Lieblingslachen.
(34:17) Wenn Menschen mir ihre Lieblingsstelle im Buch erzählen, lerne ich ganz viele Dinge über mein Buch, die ich mir vielleicht gar nicht so explizit überlegt hatte.
(37:48) Nachdem ich das Wort „Ende“ geschrieben hatte, bin ich im Hotel auf die Terrasse, hab mir ein Glas Prosecco gegönnt und plötzlich wusste ich die Fortsetzung der Geschichte.
(38:11) Die Idee der Fortsetzung habe ich auf eine Serviette geschrieben.
(39:29) Diese Ausbuchtungen der Storylines sind mit den Charakteren gewachsen.
(40:40) Salana hat mir gezeigt, dass wirklich alles möglich ist.
(40:43) Die Idee, mal ein Buch zu schreiben, war ein vager Kindheitstraum.
(42:04) Es ist großartig, wie viel Unterstützung man von wundervollen Menschen auf so einer Reise bekommt.
(45:26) Ich wäre wahnsinnig gespannt, in fünf Jahren sagen zu können: „Wir haben einen Roman geschrieben, Christina und Nicolas Jung.“
(49:47) Ich fühl mich im Prozess des Buchveröffentlichens noch immer drinnen.
(50:02) Ich habe nie das Gefühl, dass ich aufhöre, zu schreiben, weil ich mich immer in diesen Welten bewege, auch wenn ich's nur lese.
(50:08) Ich hab in mir drinnen das Gefühl, dass dieser zweite Teil noch raus muss.
(52:44) Ein Einhorn ist ein Symbol für Magie in der Welt, die durch und durch gut ist und Freude macht.
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