mit Milch und Zucker

mit Milch und Zucker

Mit Milch und Zucker - Der Podcast bei dem wir mit Menschen Kaffee trinken, damit ihr sie kennenlernen könnt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein (5)

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

mit Milch und Zucker Sommerspecial 5

Karin
(0:50) „Vielleicht kann ich ein bisschen Netflix nachschauen.“
(1:25) „Wenn ich das Gefühl habe, ich möchte dieses Adriafeeling, dann fahr ich zum Neusiedlersee.“

Maciej
(1:52) „Ich möchte im Sommer zum Lesen nicht wissenschaftlicher Texte Zeit finden.“
(2:48) „Ich werde im Wienerwald laufen oder spazieren gehen.“

Sommer, Sonne, Sonnenschein (4)

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

mit Milch und Zucker Sommerspecial 4

Teresa

(01:52) Ich bin sonst eine Hundefreundin. Aber vor diesen Hunderudeln am Balkan habe ich Angst.

(02:58) Bist ja auch kein Straßenhund. Ja noch nicht, kommt darauf an wie weit ich mich noch radikalisiere.

(04:03) Über was Korallen im Dunkeln flüstern reden.

(04:30) No offence liebe Korallen.

Willi

(6:09) Ich mag diese alternativen Begrüßungen wie Fuß an Fuß oder Ellenbogen an Ellenbogen, das überhaupt nicht.

(08:48) Urlaub ist für mich Entspannung, also ein paar Tage am See liegen und Akkus aufladen und dazwischen ungeplant eine kleine Wanderung auf einen Berg kann ich mir schon vorstellen.

Sommer, Sonne, Sonnenschein (3)

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

mit Milch und Zucker Sommerspecial 3.

Matthias

(02:02) Es ist extrem angenehm, wenn alle anderen Menschen schlafen und man selbst munter ist wegen der Zeitverschiebung.

(02:53) Ich würde einfach zuhören und schweigen, nicken und so tun als würde ich folgen können.

(03:23) Er hat diesen unglaublich tollen Satz geschrieben: Wann wird es endlich wieder so wie es niemals war. (…) Es gibt keinen besseren Satz um Nostalgie zu erklären als den.

(04:02) Es ist schöner sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und auf die Zukunft zu freuen und mit der Vergangenheit abzuschließen, wenn wir das alle könnten wir würden alle Psychotherapeuten dieser Welt arbeitslos machen.

(04:36) Das Schöne an der Erinnerung ist, dass sie kein Abbild ist, sondern eine Geschichte die man sich selber erzählt.

Michaela

(05:53) Ich möchte mir eine Liste mit Aktivitäten aufschreiben, was ich alles machen will.

(07:35) Es gehört zum Sommer dazu. Das Theaterspielen und die Menschen und dort Zeit verbringen.

(09:00) Landschaftstechnisch würde ich gerne mal nach Tirol.

Steffi & Patrick - "Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen."

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Ist alles was gut gemeint ist, gut?

(11:00) Ich glaube, dass Sozialarbeit an sich ein so großes Spektrum an ganz verschiedenen Dingen ist, dass es oft auch tatsächlich schwierig ist das so auf einen Punkt zu bringen. (S)

(12:05) Sozialarbeit löst definitiv nicht alle Probleme, weil es glaub ich gar nicht möglich ist, in der Gesellschaft in der wir leben. (S)

(12:41) Soziale Arbeit ist total vielfältig, und hat verschiedene Ebenen und eine der Ebenen ist der Auftrag. Da gibts theoretisch aber auch formal unterschiedliche Zugänge. (P)

(12:30) Es gibt zum Beispiel einen staatlichen Auftrag, der sagt da gibts ein Problem da müssen wir was tun und die Sozialarbeit hat die Aufgabe dort zu intervenieren und zum Beispiel mit Leuten neue Zukunftsperspektiven erarbeiten. Dann gibt ein einen institutionellen Auftrag bei dem eine gewisse Anzahl an KlientInnenkontakten verlangt wird für die Finanzierung. (P)

(14:55) Ich würde die These aufstellen, dass Leute die, salopp formuliert, sozial bearbeitet wurden nicht alle der Meinung sind, dass ihnen geholfen wurde. Es gibt auch soziale Arbeit im Zwangskontext, es gibt soziale Arbeit in der Justizanstalt, in der Bewährungshilfe da müssen auch gewisse Dinge zurückgemeldet werden. (P)

(21:46) Ich find glücklich machen mal grundsätzlich einen guten Ansatz. (P)

(23:10) Was kann ich genießen? Was sind Genussmomente in meinem Leben? Für manche Menschen die zu uns (in die Suchtberatung) kommen ist das eine ganz schwierige Frage. (S)

(23:31) Aus einer suchtpräventiven Sicht ist genießen können eine ganz, ganz wichtige Ressource. (S)

(33:32) Es ist überhaupt ganz wichtig in der sozialen Arbeit- dieses Angebot für Beziehung, die dann, wenn es gut läuft, eine ist, auch wenn Leute die Unterstützung am Anfang noch nicht annehmen können oder wollen, es dann doch tun, weil es eine Beziehung gibt. (S)

(39:59) Es ist der sozialen Arbeit nicht möglich gesellschaftliche Ungleichheit auszugleichen. (P)

(43:33) Ich glaube es ist aus einer demokratischen, aufgeklärten Gesellschaft, dass die Leute auch das Recht haben einen Blödsinn zu machen. (P)

(43:51) In dem Moment wo soziale Arbeit anfängt, so ist es richtig und so musst du es machen, sonst passiert 1, 2, 3 bekommt es einen autoritären Charakter der mit sozialer Arbeit nichts mehr zu tun hat und Menschen autoritär vorschreibt was glücklich sein ist. (P)

(48:26) Professionelle soziale Arbeit heißt nicht, dass man das Leben für jemanden anderen führt. (P)

(56:25) Man muss aufpassen, dass man nicht eine Grenze macht zwischen die Leute die soziale Arbeit brauchen und wir die SozialarbeiterInnen die helfen und unterstützen.

(1:02:55) Soziale Arbeit heißt auch nicht aufgeben sondern dort weitermachen wo man gerade ist. (P)

(1:11:37) Einer der Definitionen des Kindeswohl ist, daß es entsprechend ihrer/seiner Begabungen gefördert wird. (P)

(1:13:33) Soziale Arbeit ist auch ein Netz um Kinder aufzubauen damit das Kind, unabhängig was bei den Eltern los ist, sich nach den eigenen Möglichkeiten entwickeln kann. (P)

(1:20:15) Ich glaube es ist ein Märchen, daß man alles in Arbeit lässt und nur die Tür zumacht und geht. (P)

(1:21:41) Ich finde etwas wie Supervision für extrem wichtig. (S)

(1:24:25) Für mich ist es viel wichtiger, fühl ich mich in dem Team wohl in dem ich arbeite als welcher Bereich ist das jetzt. Wenn ich mich in dem Team nicht wohlfühlen und Dinge nicht besprechen kann die mich belasten, dann lass ich lieber bleiben. (S)

(1:32:14) Was man von mir lernen kann ist auch die kleinen Erfolge zu sehen und sie auch manchmal gegenseitig ein bisschen rauskitzeln. (S)

Sommer, Sonne, Sonnenschein (2)

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

mit Milch und Zucker Sommerspecial 2

Diesmal mit Viki und Christoph.

Viki war am 01.06.2020 Gast bei uns zum Thema: „To be a great motorbike racer, the most important thing is passion for the bike.“ – Reisen und PS, Leggings und Katzen, und was sind Deine Leidenschaften?

Christoph war am 23.02.2020 bei uns zum Thema: „You Are The Product. You Feel Something. That’s What Sells.“ Was verkaufst du heute?

Wir haben den beiden bei ihren Aufnahmen Fragen zu Sommerplänen gestellt. Was das alles mit der Grenze zu Italien, Fish Mäcs und Louis de Funès zu tun hat, könnt ihr in der aktuellen (kurzen, knackigen und interessanten) Folge von mit Milch und Zucker hören.

Sommer, Sonne, Sonnenschein (1)

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

mit Milch und Zucker Sommerspecial 1

Was können wir vom Sommer erwarten? Wofür wollen sich unsere Gästinnen und Gäste Zeit nehmen?

Wir haben unsere Gästinnen und Gäste aus dem ersten Halbjahr 2020 befragt zu Sommer, Sonne und Sonnenschein. Heute Teil 1 mit Sophie-Marie.

Fahra - Ne zaboravi Srebenicu, Wir werden Srebrenica nicht vergessen!

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

25 Jahre Gedenken an den Völkermord in Srebrenica.

Viele meiner Familie sind ums Leben gekommen, über 100 Personen. (07:13)

Viele die im Genozid ermordet haben, oder vergewaltigt haben, sind noch immer dort. Viele arbeiten in der Polizei oder am Gericht. (12:37)

Es war alles geplant und vorbereitet. Drähte um die Hände zusammenzubinden, Tücher um die Augen zu verbinden, Busse und LKWs die bosniakische Buben und Männer wegbrachten und umbrachten, das brauchte Vorbereitung. (19:00)

Die Menschen wurden in Massengräber geworfen und später wieder ausgegraben und wieder und wieder ausgegraben und vertuscht. (21:20)

Die Überreste des Vaters meines Schwagers hat man in acht verschiedenen Gräber gefunden. (21:43)

Ich kann nicht verzeihen. Wenn man zu mir kommen würde und sagen: Wir wissen was wir getan haben, wir bitten um Verzeihung. Dann vielleicht. (27:40)

Die Menschen sind nicht umgekommen. Man kommt bei einem Autounfall ums Leben, die Menschen sind ermordet worden, weil man das Territorium haben wollte und weil wir Muslime sind. (43:40)

Meine Vorfahren vor 500 oder 600 Jahren waren Christen, sie haben den Islam übernommen, warum soll man mich jetzt deswegen umbringen? (44:54)

Wir konnten es nicht fassen woher dieser Hass auf mich, deiner Nachbarin mit der du bist gestern in die Schule oder Disco gegangen bist, kam. (48:10)

Es ist kein Hass, es ist ein Ruf nach Gerechtigkeit. (56:08)

Karin - Kinder ich erzähle euch wie das Leben gerade läuft

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Darüber haben wir geredet:

"Bei David Guetta haben wir abgeshaket." (4:45)

"Wichtig ist nur, dass man sich jeden Tag die Zähne putzen und duschen kann, alles andere ist Luxus." (06:04)

"Ich bin mit mir selbst im reinen und stolz auf meine Familie." (06:44)

"Was sich verändert ist, dass es Freunde gibt die, wenn man Kinder bekommt, nicht mehr mit einem befreundet sind oder sich von einem entfernen." (06:50)

"Es ist alles machbar, auch mit Kind." (07:39)

"Und dann ist das zweite Kind ganz anders als das Erste und man fängt wieder bei null an obwohl man sich gedacht hat man weiß eh schon alles." (10:37)

"Es ist stressig, es ist anstrengend aber es ist auch sehr schön." (10:56)

"Wir sind eine Gemeinschaft und lieben uns ganz, ganz viel." (12:46)

"Auch wenn mein Mann und ich nur ohne Kinder Einkaufen gehen, ist es so etwas wie Freetime." (14:00)

"Es kommt die Zeit wo wir wieder mehr Zeit für uns und unsere Beziehung haben." (14:11)

"Ich versuche die Welt mit seinen Augen zu sehen." (17:50)

"Er weiß jetzt den Kindergarten zu schätzen, weil er den ganzen Tag jemanden zum Spielen hat der in seinem Alter ist und seine Freunde. Das hat ihm sehr gefehlt." (23:00)

"Am absolut dankbarsten bin ich für meinen verständnisvollen Mann, der mich schon sehr viele Jahre begleitet als mein bester Freund, meine Liebe und alles was man sich wünschen kann." (23:15)

"Es ist jeden Tag eine Herausforderung aufs Neue." (24:28)

"Das schönste ist, wenn mein Sohn mir sagt, dass ich seine beste Freundin bin." (25:03)

"Sie sind beide ganz tolle Kinder." (25:57)

"Ich glaube man überträgt seinen Stress auf Kinder." (33:14)

"Ich freue mich auf alles was noch kommt." (34:25)

"Ich versuche immer auf alles positiv zuzugehen." (36:46)

"Ich möchte, dass meine Kinder sagen können sie haben eine glückliche Kindheit gehabt." (37:38)

Willi - Am Zentralfriedhof is' Stimmung, wia's sei Lebtog no net wor.

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Darüber haben wir geredet:

Die Oma war auch total glücklich, wenn man hingekommen ist und eine Stunde gemeinsam ferngesehen hat. (08:23)

Am ersten Tag wie mich meine Eltern ins Internat gebracht haben, habe ich Rotz und Wasser geweint und nach drei Tagen habe ich angerufen und gesagt: Überweist mir Geld ich bleib da. (11:30)

Jede Regel kann man ausdehnen, man darf sich halt nicht erwischen lassen (13:13).

Langenlois ist die größte Weingemeinde Österreichs. (14:41)

Man muss der Typ dafür sein damit man jeden Tag auf den Friedhof geht. (17:52)

In Wien ist es so gedacht, dass die Friedhöfe auch eine Grünfläche und ein Erholungsraum sind. (19:54)

Falcos Grab ist noch immer das bestbesuchteste Grab. (21:14)

Der Zentralfriedhof ist ungefähr so geplant worden, wie die Straßen in San Francisco. (28:30)

Es gibt einen Zentralfriedhofhonig. (29:46)

Im Gespräch mit den Kundinnen und Kunden über die Wünsche der Grabpflege erfährt man teilweise viel über die Familie und die Person im Grab. (34:25)

Wien ist eine Großstadt, viele Menschen haben niemanden, sie haben keine tagtägliche Ansprache, sie haben dann halt die Nachbarin, den Postler und den Friedhofsgärtner. (37:11)

Wenn man auf der Grabstelle ist und gedenken will, dann geht es nicht so viel um was war gestern in der Politik oder hat mein Fußballverein gestern verloren, da hat man andere Gedanken und man ist offener und erzählt Dinge die man sonst Fremden nicht erzählen würde. (38:00)

Es sind großteils liebe, nette Unterhaltungen. Man geht dann weg und denkt man: Ich habe etwas Gutes getan, weil diese Person sonst niemanden zum Reden gehabt hätte und ich habe zugehört und es war eine super Unterhaltung. (38:46)

Wenn man in so einer extremen Situation ist, weil man jemanden verloren hat und traurig ist, da hat man das Gefühl, dass man jemanden beistehen kann. (39:22)

Oft rennt man so schnell durchs Leben, man schaut, dass man seinen Alltag bewältigt, aber da hat man dann die Ruhe, dass man durchs zuhören oder einfach nur durchs da sein jemanden für wenigstens fünf Minuten eine Freude gemacht hat. (39:42)

Ich darf ja nicht nur in der Gärtnerei arbeiten, ich darf sie auch leiten. Bei Vorstellungsgesprächen erkläre ich schon immer wieder, dass die Arbeit auf einem Friedhof anders ist als in einer normalen Gärtnerei (40:50)

Jede Person geht anders mit Trauer um. (42:46)

Das Leben ist ernst genug, das Schlechte kommt sowieso deswegen muss man alles Positive so lange wie möglich genießen. (47:56)

Wenn man auf sein Leben zurückschaut erinnert man sich an die schlechten Sachen weniger, die positiven bleiben in Erinnerung. (48:06)

Ich habe jetzt die richtige Mischung in meinem Beruf, die wirtschaftliche Planung im Büro und auch immer wieder die Möglichkeit rauszugehen und selber wieder die Hände in die Erde zu stecken. (51:39)

Ich sag immer: Ich arbeite und wohne am Friedhof. (54:46)

Ich hätte niemals gedacht ein Wiener zu werden. (56:10)

Maciej - Labels are for container, not for people.

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Darüber haben wir geredet:

Ich glaube, dass man von allen Menschen etwas lernen kann (04:43)

Meine Meinung ist, man muss sich so breit wie möglich organisieren und mit einer Stimme sprechen. (08:00)

Bildung ist die Basis. (12:54)

Du bekommst diese Gender- und Diversity Brille aufgesetzt und siehst die Welt tatsächlich anders. Du siehst sie viel differenzierter. (14:57)

Man sieht die Quote wirkt. (23:52)

Ich bin dafür Individuen zu stärken und gleichzeitig keine Gruppen gegeneinander auszuspielen. (25:12)

Es ist kein entweder oder, sondern ein sowohl als auch. (25:19)

Wenn man diskriminierende Momente nicht selbst erlebt hat, ist es nicht so leicht Empathie für Menschen die Diskriminierungen erlebt haben zu haben. (31:00)

Empathie ist ein Wert den jeder Mensch unabhängig von Geschlecht haben sollte. (38:00)

Wie können Menschen ihr Herz öffnen? Ich glaube es geht nur im Dialog. (38:43)

Unterschiedliche Menschen zusammenbringen und auf Augenhöhe miteinander sprechen. (40:38)

Das Internet und soziale Medien können toll sein und Menschen mitreißen, aber auch ganz schön hässlich sein. (42:10)

Ich möchte wieder etwas lernen. (45:05)

Einen härteren Cut vom feministischen Diskurs in den Boulevard in Reinkultur, das war ein absolut harter Cut, hat aber viele Learnings gebracht. (46:31)

Ich bin für jede einzelne Station dankbar. (46:53)

"Das Gender könnten Sie sich da abschminken" (47:54)

Für mich ist es sehr wichtig, dass man den Menschen zeigt, dass sie andere Menschen mehr wertschätzen sollten. (52:15)

Wertschätzung funktioniert über Sprache. (52:20)

Sprache schafft Wirklichkeit. (53:48)

Es braucht auch Männer die geschlechtssensibel formulieren und damit eine Vorbildrolle haben. (55:36)

Gender betrifft alle Geschlechter, Gender ist kein Frauenthema. (55:51)

Nie aufhören zu lernen. (57:12)

Es ist ein schmaler Grat: Wo bin ich solidarisch? Wo kann ich etwas beitragen? Wo ist es wichtig, dass ich physisch solidarisch da bin? Ich muss nicht immer zu alles etwas sagen müssen. (01:05:02)

Ich hoffe, dass wir immer mehr zu einer Chancengleichheit kommen. (1:07:55)

Mit jedem Tweet, mit jedem Facebookpost, mit jedem T-Shirt, dass wir drucken, mit jeder Regenbogenfahne die wir aufhängen. Das sind alles kleine Mosaiksteine und gemeinsam kann da etwas großes Entstehen. (01:11:30)

Über diesen Podcast

Wir alle kennen Menschen die uns auf die eine oder andere Art beeindrucken. Menschen die eine Geschichte haben die erzählt werden muss. Manchmal ist sie lustig, manchmal traurig oder tragisch. Oft erkennen wir uns in anderen Geschichten wieder oder können etwas daraus lernen. Meistens aber bringen sie uns zum Nachdenken.

Wir wollen Menschen Raum geben, von sich zu erzählen und ihre Geschichte zu teilen.

Und alles beginnt bei Kaffee und Kuchen und mit der Frage:

Mit Milch und Zucker?

von und mit Christiane Koerner, Brenda Annerl

Abonnieren

Follow us