mit Milch und Zucker

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Mit Milch und Zucker - Der Podcast bei dem wir mit Menschen Kaffee trinken, damit ihr sie kennenlernen könnt.

Michaela - Ohne Kunst wird's still

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Darüber haben wir geredet:

Haters gonna hate (04:04)

Da kannst auch ein richtiges Arschloch sein (08:53)

Das was immer am Schwierigsten ist an der Figur, ist immer das was ich persönlich noch nicht an mir akzeptieren kann (09:37)

Beim Schauspielen lernt man so viel über sich selbst (10:13)

Ich muss mich immer selbst daran erinnern: eigentlich, gehts darum, dass ich eine Figur spiele (17:52)

Ich kann mich so schwer von etwas verabschieden (20:08)

Ich bin im Flieger heim gesessen und habe geweint, weil ich nicht heim wollte (27:27)

Es gibt einem ja so viel, wenn man Kunst konsumiert. (31:35)

Ich glaube, dass so ein Stillstand hilft, einen zurück zu verknüpften was man sagen will und für was für man seine Stimme benutzt. (33:34)

Man sollte nur einen Ratschlag geben, wenn der andere auch einen haben will (35:53)

Ich glaub, dass wirklich alles seinen Sinn hat (37:24)

Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen. (39:21)

Oft ist es nur ein Zuhören und Dasein und nicht ein Bohren, wo könnte was stecken (40:13)

Ich finde mein Leben schon sehr organisiert (45:45)

Österreich ist so ein privilegiertes Land, aber es gibt trotzdem so viele die nicht privilegiert sind (47:47)

Wenns einem selber gut geht vergisst man so schnell wie es anderen geht (52:38)

Was uns dieser Virus gelehrt hat ist wie schnell etwas um die Welt geht und das wir alle zusammengehören und alle eins sind. (55:19)

Viki - "To be a great motorbike racer, the most important thing is passion for the bike."

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Was wir in dieser Folge besprochen haben:

Einfach nur zuhören und lernen. (06:20)

Ich möchte schon einmal sagen können: Ich habe die ganze Welt bereist. (08:14)

Du verliebst Dich in die Stadt. (09:45)

Ich bereue es mittlerweile, dass ich mir damals (in Tokio) keine Maske gekauft habe. (15:25)

Ich sehe (das Tragen von Masken) als Respekt gegenüber den Leuten die dort sein müssen. (16:39)

Wir bleiben in Kontakt und wenn ihr es euch doch überlegt treffen wir uns (20:38)

Mir macht alles Spaß, ich hab dieses: der Weg ist das Ziel. (24:00)

Wenn was nicht hinhaut dann haust nicht hin, Hauptsache ich bin dort. (27:36)

Da habe ich fast ein Wasserschwein gekauft. (27:50)

Es war immer schon da. (30:01)

Ich würde mir nie Kopfhörer aufsetzen weil einfach viel zu gut klingt. (33:42)

Die MotoGP verändert sich leider in letzter Zeit immer mehr Richtung Formel 1 mit strengeren Reglements. (39:10)

Ich versuche mich selber dran zu halten alles auszuprobieren und offen auf alles zuzugehen.(42:07)

Du weißt manchmal gar nicht, dass wir etwas gefällt wenn Du es nicht ausprobiert hast. (43:46)

Meine größte Angst in allen Sachen die ich mache ist das ich mich blamiere. (47:23 )

Wir alle brennen für etwas, manche fürs Malen, andere fürs Schreiben oder Reisen, die Liste an Dingen die Menschen gerne machen ist lange und bunt. Was können wir voneinander lernen? Wie kann man sich für neue Dinge begeistern und wie kommt es dazu, dass die Interessen so unterschiedlich sind. Mit unserem Gast Viki habe wir über ihre Hobbys, Leidenschaften und die dahinter liegenden Gründe gesprochen.

Wieviele Katzen Viki wirklich hat und wie das alles mit Leggings zusammenhängt könnt ihr in dieser Folge von mit Milch und Zucker hören.

Viktor - “Thank You For Being A Friend.”

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Was wir in dieser Folge besprochen haben:

Wenn es wirkliche Freunde sind kann man das eine oder andere was einem wiederfahren ist loswerden. (05:02)

Ich fühle mich freier und wohler (07:04)

Es war eine ausgezeichnete Abwechslung für mich (08:38)

Was ich während (des lockdowns) gut befunden habe, dass ich meine Wohnung von oben bis unten, rechts, links welche Richtung auch immer geputzt habe. Ich habe sortiert und neu organisiert. (10:40)

Ich denke an die früheren Zeiten mit Freude zurück (15:49)

Ich bin froh, dass es diesen Tag gegeben hat und das der Zufall das Schicksal so in die Wege geleitet hat (20:02)

Ich hätte ein schlechtes Gewissen wenn ich sehe, dass ein Freund oder eine Freundin in einer schlechten Situation ist und ich hätte ihm oder ihr keinen Rat gegeben. (21:25)

Du musst auch für eine Freundschaft bereit sein. (25:40)

Nach 10 Wochen Social Distancing tut es gut Menschen wieder persönlich zu treffen. Auch wenn Zoom-Abende, Videotelefonie Marathons und andere kreative Online-Dialoge uns über die Zeit hinweggeholfen haben, ist ein persönliches Treffen doch besonders.

"Wenn es wirkliche Freunde sind kann man das eine oder andere was einem wiederfahren ist loswerden."

Wir haben uns durch einen Zufall getroffen aber haben uns Mühe gegeben uns kennenzulernen, zu verstehen und daraus ist eine Freundschaft entstanden. Manchmal hat man mehr Kontakt, manchmal weniger aber das wesentliche ist, dass man weiß man kann sich auf Freunde verlassen. Da ist auch die Krux an der Geschichte weil es schwierig ist anderen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen aber dann nicht zu sagen "Ich habs Dir ja gesagt." Über andere zu urteilen oder den Zeigefinger erheben, hat in keiner Freundschaft Platz.

People, let me tell you about a friend (I wanna thank you)

Viktor war der erste Gast bei mit Milch und Zucker. Wir haben ihn damals gebeten mit uns zu üben und unser Probegast zu sein. Seine Geschichte hat uns sehr inspiriert und deswegen wurde es die erste Folge. Diese Woche hat es sich wie ein Neustart angefühlt, deswegen haben wir Viktor wieder gefragt ob er unser Gast sein will. Ein Neustart aus dem Lockdown.

Wie es Viktor im Lockdown gegangen ist, was er über Freundschaften denkt und was für neue Fragen wir uns überlegt haben, könnt ihr in dieser Folge hören.

Gemeinsam statt Einsam #10

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Wir haben für die Zeit des Lockdowns die Serie "Gemeinsam statt Einsam" gestartet um Menschen zusammen zu bringen und ihre Geschichten zu teilen.

Es waren in Summe zehn Folgen. Von Menschen die ihre Situation im Ausland geschildert haben bis zu Menschen die erzählt haben wie sich Corona und Lockdown auf ihre Branche ausgewirkt haben.

Highlights der Folge:

Corona, Corona sein lassen. (00:31)
Ich würde gerne wieder so tun als wäre nichts. (01:33)
Ich krieg dann eigentlich einen grossen Grant. (3:47)
Menschen können sehr gut zusammenarbeiten und zusammenhelfen wenns darauf ankommt. (07:04)
Es ist gut zu wissen, daß es doch noch Menschen gibt denen es wichtig ist wie es anderen Menschen geht. (07:41)
Ich bin mir meiner Privilegien sehr bewusst geworden. (09:15)
Ich habe gelernt, dass es okay ist zu sagen: Nein, ich nehme nicht an einem Zoom Meeting um 18 Uhr teil. (09:29)
Ich freue mich auch schon wieder aufs normale arbeiten. (12:09)
Vor einem Jahr waren wir auf einer Klausur für unseren Podcast in Kroatien. (12:50)
Es fasst den Urlaub sehr gut zusammen: Ich hätte gerne einen Kaffee, ein Bier und ein Glas Wein. (13:53)
Ich wünsche mir, dass man nicht so schnell vergisst wie es sein kann und was für Privilegien wir haben wenns um die persönliche Freiheit geht. (15:10)
... und darauf pochen, dass wir sie behalten. (16:20)

Gemeinsam statt Einsam #9

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Corona does not care about borders. Since the virus started to spread all over Europe and the world, news reports covered all kinds of different measures being taken in different countries. Some of them are similar, some are very different. Victoria lives in Birmingham, England and talked to us about life in the UK right now.

Highlights of the episode:

We discovered places to expore in our neighbourhood. (12:44)

The other thing thats affecting people is the number of doctors, nurses and care workers who not just become ill but died. ( 19:17)

Stay home. Stay safe and protect the NHS (22:18)

Its gonna have a longtermin impact in that lots of people have found out that its much easier to work from home and communicate effectivly. (23:50)

The thing with working from home is that people find it a lot easier, they are getting a lot of time back in their day (28:10)

At the moment my biggest thing personally is we have got tickets to go to NZ for christmas to see my mother and my sister and we have got no idea if we gonna be able to go (31:33)

I wonder how people will have the confidence to go out. (36:35)

Our borders aren't closed (42:00)

Gemeinsam statt Einsam #8

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Farangis hat schon einiges in ihrem Leben gemacht und auf die Beine gestellt. Nicht davon konnte sie allerdings auf die aktuelle Situation vorbereiten. Sie hat ihre Karriere als Sängerin aufgegeben um ihren Traum eines eigenen Lokals zu verwirklichen. Das erste Lokal verkaufte sie zu Beginn des Jahres, die „Soul Kitchen“ befindet sich auf Grund der großen Beliebtheit bereits auf einem größeren Standort als zu Beginn. Farangis schenkt Freude mit Veranstaltungen, schafft Arbeitsplätze und stillt den Hunger der umliegenden Büroleute. Wie sie die Krise als Unternehmerin und Gastronomin erlebt, welche Hürden sie zu bewältigen hat und worauf sie hofft und vertraut, hat sie uns erzählt.

Ein Unternehmen aufzubauen ist immer mit Mut und Risiko verbunden.

Gastronominnen und Gastronomen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer finden sich während Ausgangsbeschränkungen und Maßnahmen in einer besonderen Lage wieder. Sie mussten zusperren und wussten von einem Tag auf den anderen nicht mehr wie ihr Leben in den nächsten Monaten aussehen wird.

Gemeinsam statt Einsam #7

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Konzerte sind die Orte an denen wir tanzen, Fremden zu prosten, laut mitsingen und feiern. Das alles geht momentan nicht und uns fehlt eine Art Ventil, das oft zu platzen droht. Bands und deren Crew fehlt noch mehr als das, ihnen fehlt schlichtweg der Arbeitsplatz.

Die Situation der Kunst und Kultur Szene ist auf Grund der momentanen Situation mehr als ungewiss. Egal ob Konzert, Theatervorstellung oder Oper. Wann und wie der Vorhang wieder aufgeht, kann noch niemand sagen. Kulturelle Veranstaltungen sind nicht systemrelevant, sondern ein Bonus, so wird es uns gerade verkauft.

Die gesetzten Maßnahmen sind wichtig, richtig und verständlich. Menschen, die in der Kunst und Kultur Szene arbeiten, stehen dadurch trotzdem unter immensen Druck. Sei es der finanzielle, weil Live Auftritte und dadurch Plattenverkäufe weg fallen oder der, bei sämtlichen Livestreams oder Corona Online Festivals dabei sein zu müssen, aus Angst sonst vergessen zu werden.

Matthias, Geschäftsführer der Agentur Töchtersöhne und wiederkehrender „mit Milch und Zucker“ Gast , war diese Woche bei uns zugeschalten und hat uns erzählt, wie es um die österreichische Musikszene in Coronazeiten bestellt ist. Was tun Bands im Moment? Wie sinnvoll sind substituierte Konzerte und was kann man als kunstschaffender Mensch aus der Corona Krise lernen und mitnehmen?

Gemeinsam statt Einsam #6

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Heute erzählt uns Stefan wie in Rumänien mit der Covid-19 Krise umgegangen wird. Stefan lebt in Sibiu (Hermannstadt) in der Provinz Siebenbürgen. Stefan arbeitet als Referent für Öffentlichkeitsarbeit bei der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien.

Eine grosse Frage der Ausgangsbeschränkungen in Rumänien waren die Osterfeiern der christlichen Religionen. Der rumänische Innenminister hat die Diskussion um Osterfeiern befeuert in dem er vorsah, die Kirchen nur für das orthodoxe Ostern zu öffnen (1 Woche nach dem katholischen und evangelischen). Nach einigen Diskussionen musste er diesen Plan wiederrufen aber es hat für uns eine Debatte über Staat, Kirche und den Einfluss aufeinander in Rumänien eröffnet.

Wie wirkt sich nun eine Bevorzugung einer Religion aus?

"Polenta explodiert nicht, sie schlägt nur Blasen."

Stefan beschreibt den Zugang der rumänischen Bevölkerung mit einem rumänischen Sprichwort. Polenta explodiert nicht, sie schlägt nur Blasen oder wie man in Österreich sagen würde: es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht.

Wer in Rumänien das Haus verlassen will muss eine eidesstaatliche Erklärung mitführen und angeben aus welchen von sechs möglichen Gründen sie/er das Haus verlassen muss.

Wie Stefan die Situation sieht, dass vorallem aus Italien viele PfegehelferInnen für Ostern zu ihren Familien zurück wollten, aber auch andere Staaten Ernte- und PfegehelferInnen holen wollen, hat er uns in dieser Folge Gemeinsam statt einsam erzählt.

Multumesc mult Stefan!

Gemeinsam statt Einsam #5

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Wir sind momentan in einer Phase in der wir wenig über das Virus wissen und wenig bekannt wird. Auch im weltweiten Vergleich sind die Mess- und Zählweisen so verschieden, dass sie eigentlich nur bedingt miteinander zu vergleichen sind, geschweige denn alle gleich zu verstehen sind. In Großbritannien etwa wird zu jeder öffentlichen Statistik eine Art Fußnote angefügt, wie die Definitionen der einzelnen Messwerte zu verstehen sind.
Dieter war schon einmal bei uns zu Gast um sich mit uns über die Klarheit von Zahlen und Statistiken zu unterhalten. Wer wäre daher besser geeignet uns aus dem Labyrinth von Graphen und Diagrammen zu führen als er. Die momentane Bandbreite an Daten weckt in vielen von uns die oder den Hobbystatistiker. Wir haben mit Dieter darüber geredet wie wir die Zahlen, die wir bekommen, richtig interpretieren können, was ausgelassen wird und wie wir mit Hilfe der statistischen Werte ein wenig in unsere Zukunft blicken können.

Gemeinsam statt Einsam #4

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Lehrerinnen und Lehrer sind eine systemrelevante Berufsgruppe und mussten ihre gesamte Jahresplanung von einen Tag auf den anderen digitalisieren. Das ganze innerhalb des Arbeitsumfelds Schule, das bis jetzt nicht von großen Schritten in Richtung Digitalisierung geprägt war. Viele Lehrerinnen und Lehrer stehen zudem vor der Herausforderung, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler über ein Smart Phone oder Laptop, geschweige denn funktionierendem Internet zu Hause verfügen. Besonders spürbar wird das bei Schülerinnen und Schülern der Volksschule.

„In den Medien wird Homeschooling oft in einer Bilderbuchfamilie gezeigt. Was momentan eigentlich passiert, ist eine kollektive Traumatisierung. Das wird eine große Herausforderung, wenn wir wieder in der Schule sind.“

n vielen Familien ist das fernab jeglicher Realität. Die Balance zwischen dem eigenen Teleworking und der Kinderbetreuung, fehlende Laptops, überlastetes Internet, keine Zeit und keine Nerven, sind nur einige Probleme, mit denen Eltern oder Elternteile in der momentanen Situation konfrontiert sind. Gerade jüngere Kinder – Volksschulkinder- die noch nicht in der Lage sind, die Nachrichten die sie hören richtig einzuordnen, sind dann anfällig dafür mit der Situation richtig umzugehen.

„Der Umgang mit der Situation in den Volksschulen ist katastrophal. Alles womit wir arbeiten, haben wir uns selbst herausgesucht und wurde von Lehrer*in zu Lehrer*in weitergegeben.“

Katharina ist eine der systemrelevanten Volksschullehr*innen. Der Übergang in den digitalen Schulbetrieb passierte innerhalb weniger Minuten. In einer Pressekonferenz wurde die Schließung der Schulen verkündet. Zu diesem Zeitpunkt wären alle höheren Schulen am Montag nach dem Wochenende geschlossen worden, Volksschulen hätten am Mittwoch folgen sollen. Nach Schulschluss am Freitag kam der neue Erlass, auch Volksschulen wären ab Montag bereits geschlossen. Die Schülerinnen und Schüler konnten zwar auf die Schließung der Schule vorbereitet werden, allerdings gingen sie ohne Arbeitsaufträge oder anderer Vorbereitung in die beginnende Isolation. Das ist nur ein Beispiel der Herausforderungen, die Lehrerinnen und Lehrer Tag für Tag meistern müssen.

Katharina hat uns in den momentanen Arbeitsalltag einer Volksschullehrerin mitgenommen und uns erzählt wie sie und „ihre“ Kinder mit der Situation umgehen, wie man Kinder abseits von Schulaufgaben beschäftigen kann und ob sie sich schon auf die Zeit nach Corona freut.

Über diesen Podcast

Wir alle kennen Menschen die uns auf die eine oder andere Art beeindrucken. Menschen die eine Geschichte haben die erzählt werden muss. Manchmal ist sie lustig, manchmal traurig oder tragisch. Oft erkennen wir uns in anderen Geschichten wieder oder können etwas daraus lernen. Meistens aber bringen sie uns zum Nachdenken.

Wir wollen Menschen Raum geben, von sich zu erzählen und ihre Geschichte zu teilen.

Und alles beginnt bei Kaffee und Kuchen und mit der Frage:

Mit Milch und Zucker?

von und mit Christiane Koerner, Brenda Annerl

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